Anwendungsbeschleunigung und Server-Lastverteilung

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E-Handbooks : Anwendungsbeschleunigung und Server-Lastverteilung

  • Physische und virtuelle Router im Vergleich

    Router sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Infrastruktur eines Netzwerks. Organisationen brauchen Router, damit ihre Mitarbeiter E-Mails abrufen oder auf Webanwendungen zugreifen können. Obwohl die Virtualisierung von Servern, Switches und anderen Infrastrukturkomponenten heutzutage üblich ist, trifft man vergleichsweise wenig virtualisierte Router – die virtuelle Routing-Software nutzen – an. Das liegt aber nicht daran, dass Router sich nicht virtualisieren lassen. Es stehen heute sogar viele Optionen für virtuelle Router zur Verfügung. Das Hauptproblem beim Bereitstellen von virtuellen Routern, im Gegensatz zu physischen Router Appliances, hat weniger mit Verfügbarkeit zu tun, sondern vielmehr mit den Aufgaben, die ein Router durchführen muss. Weiterlesen

  • APM-Tools richtig einsetzen

    Je mehr User, Anwendungen und Services die heutigen Netzwerke bevölkern, desto wichtiger wird es, die Anwendungs-Performance im Auge zu behalten. In seiner grundlegendsten Form bezieht sich Application Performance Management (APM) auf das Monitoring und Management der Leistung, Uptime und Verfügbarkeit von Softwareanwendungen, insbesondere wenn sie als Service über die Cloud bereitgestellt werden. Der primäre Zweck von APM besteht darin, komplexe Probleme der Anwendungs-Performance zu erkennen und zu diagnostizieren, um die Compliance mit Service-Level-Verpflichtungen oder -Anforderungen sicherzustellen. Es dreht sich bei APM also alles um die Übersetzung einer IT-Metrik - die Anwendungs-Performance - in ein strategisches Ziel: den entstehenden Mehrwert für das Unternehmen. Bei der Frage, wie sich die Anwendungs-Performance verbessern lässt, müssen die kritischen Elemente in jeder Analyse die Nutzererfahrung mit der Anwendung genauso umfassen wie die von der Anwendung beanspruchten Computing-Ressourcen. Weiterlesen

  • Mehr Performance für Cloud-Anwendungen

    IT-Profis wissen natürlich, wie Sie das volle Potential aus der Cloud schöpfen können. Neben Engpässen bei der physischen Anbindung an die Cloud und im Unternehmensnetzwerk muss man sich auf das Benutzen von Anwendungen fokussieren, die speziell für die Funktionen und Möglichkeiten der Cloud optimiert wurden. Allerdings müssen sich Entwickler auch mit speziellen Problemen, wie zum Beispiel Application Performance Management (APM) im Hinblick auf die Cloud beschäftigen. Unter APM versteht man den Prozess, Anwendungs-Ressourcen zu überwachen und anzupassen. Das geschieht, um einen durch die Verwendung im geschäftlichen Umfeld festgelegten Standard der Quality of Experience zu erfüllen. Technisch gesehen ist QoE die Summe aus der Ausführungszeit der Anwendung und der Übermittlungszeit im Netzwerk. Beides kann in der Cloud großen Schwankungen unterliegen. Weiterlesen

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