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April 2018

APM-Tools richtig einsetzen

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Je mehr User, Anwendungen und Services die heutigen Netzwerke bevölkern, desto wichtiger wird es, die Anwendungs-Performance im Auge zu behalten. In seiner grundlegendsten Form bezieht sich Application Performance Management (APM) auf das Monitoring und Management der Leistung, Uptime und Verfügbarkeit von Softwareanwendungen, insbesondere wenn sie als Service über die Cloud bereitgestellt werden. Der primäre Zweck von APM besteht darin, komplexe Probleme der Anwendungs-Performance zu erkennen und zu diagnostizieren, um die Compliance mit Service-Level-Verpflichtungen oder -Anforderungen sicherzustellen. Es dreht sich bei APM also alles um die Übersetzung einer IT-Metrik - die Anwendungs-Performance - in ein strategisches Ziel: den entstehenden Mehrwert für das Unternehmen. Bei der Frage, wie sich die Anwendungs-Performance verbessern lässt, müssen die kritischen Elemente in jeder Analyse die Nutzererfahrung mit der Anwendung genauso umfassen wie die von der Anwendung beanspruchten Computing-Ressourcen.

Inhaltsverzeichnis

  • Mehr Anwendungs-Performance mit erweiterten APM-Tools
  • Leistungsprobleme in Anwendungen und Netzwerken mit APM-Tools vermeiden
  • Anwendungs-Performance-Management: APM in komplexen IT-Umgebungen
  • Application Performance Tools für verteilte Systeme

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