IP-Netzwerke-Definitionen

  • A

    Access Layer

    Der Access Layer (zu Deutsch: Zugriffsschicht) ist die Ebene, auf der Host-Computer und Endbenutzer die Verbindung mit dem Netzwerk herstellen.

  • ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line)

    ADSL steht für Asymmetric Digital Subscriber Line. Bei dem asymmetrischen Service ist der Upstream immer niedriger als der Downstream.

  • Anwendungsschicht (Application Layer)

    Im OSI Kommunikationsmodell stellt die Anwendungsschicht sicher, dass die Kommunikation mit anderen Programmen möglich ist.

  • Anycast

    In IPv6 ist Anycast die Kommunikation zwischen einem Sender und dem nächsten Empfänger in einer Gruppe. Anycast ist das Gegenstück zu Multicast.

  • ARP (Address Resolution Protocol)

    Das Address Resolution Protocol (ARP) ist für die Zuordnung von MAC- und IP-Adressen zuständig. Das ist wichtig für die Kommunikation im Netzwerk, damit Pakete auch ankommen.

  • ARPANET / DARPANET

    Das ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network) ist der Vorläufer des Internet und nahm im Jahr 1969 seinen Betrieb auf.

  • B

    BGP (Border Gateway Protocol)

    Durch das BGP (Border Gateway Protocol) tauschen Gateway Hosts in einem autonomen Netzwerk Informationen aus. Dazu gehören auch Routing-Tabellen.

  • Big-Endian und Little-Endian

    Die Begriffe Big-Endian und Little-Endian beschreiben die Reihenfolge, mit der Bytes im Computerspeicher abgelegt oder via Netzwerk übertragen werden.

  • BOOTP (Bootstrap Protocol)

    Mit BOOTP (Bootstrap Protocol) lassen sich die Einstellungen für Netzwerkanwender automatisch konfigurieren. Der Nutzer muss nicht eingreifen.

  • C

    Carrier Ethernet

    Carrier Ethernet ist eine Ethernet-Technologie für Datennetzbetreiber, mit der sich Engpässe bei der Datenübertragung umgehen lassen.

  • Classless Inter-Domain Routing (CIDR)

    Mit CIDR lassen sich die verfügbaren IPv4-Adressen deutlich flexibler vergeben und an Endpunkte verteilen. Damit ist es eine Übergangslösung zu IPv6.

  • Client/Server

    Das Client/Server-Modell kommt in fast jedem Computernetzwerk zum Einsatz und ermöglicht es, Dienste von entfernten Rechnern/Programmen zu empfangen.

  • Codierung und Decodierung

    Um Zeichenfolgen effizienter übertragen oder speichern zu können, werden sie codiert. Für das Lesen ist dann eine Decodierung erforderlich.

  • Common Internet File System (CIFS)

    Das Common Internet File System (CIFS) ist ein offenes Netzwerkprotokoll von Microsoft. Es arbeitet nach dem Client-Server-Modell und nutzt TCP/IP.

  • D

    Datagram

    Ein Datagram oder ein Paket ist in sich abgeschlossen. So lässt es sich ohne weiteren Informationsaustausch von der Quelle zum Ziel routen.

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