Informationsaustausch in den Unternehmen ist wichtig. Doch nicht in jedem Fall benötigen die Mitarbeiter dazu einen Konferenzraum. Dialcom bietet mit „Spontania“ eine Software an, die es erlaubt, Instant-Messaging, Telefon- und Video-Konferenzen und Whiteboarding nahezu ad hoc zu nutzen und dazischen zu wechseln.
Im Interview erläutert Dialcom Vice-President Martin Frey, warum Unified Communications und Collaboration dennoch weitgehend eine Vision ist, warum er den Begriff Unified Collaboration nicht mag, und was heute schon – mit Hilfe seiner Software – funktioniert.
Den Beweis muss er sofort antreten. Mit Hilfe der „IT-Business-News“-Redakteurin Sarah Maier und dem Frey-Kollegen Alberto, der aus Madrid zugeschaltet ist, entsteht eine rund 13 Minuten dauernde Präsentation, die die Stärken, aber auch die Schwächen des heutigen des Video-Conferencing zeigt. Zum Beispiel muss sich Frey erst einmal durch unsere Firewall kämpfen. Zudem hatte er selbst keine Webcam zur Verfügung.
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