Heute investieren die Unternehmen in Server und Telefonanlagen. Doch künftig beziehen Firmen jeder Größenordnung Unified Communications und Collaboration als Service, quasi aus der Steckdose. Der Trend führt weg von Investitionen in IT- und Kommunikationsinfrastruktur und Capex hin zu Dienstleistungsverträgen und Opex.
Hier ist der Markt, den BT Germany für sich sieht. Doch die Kundschaft ist vielerorts noch nicht bereit, diesen Weg zu gehen. „Keiner will der erste sein“, diagnostiziert Ludwig Zink, Practice Head IT Transformation bei BT. Es fehlen die Referenzen, es dauert, bis die getätigten Investitionen abgeschrieben sind, und oftmals steht auch die Firmenkultur im Weg.
Doch die Vorteile, UCC als Dienst in Anspruch zu nehmen, dürften langfristig überzeugen. So fallen die Investitionsrisiken und Schnittstellenprobleme flach, da keine Infrastruktur angeschafft und implementiert werden muss. Stattdessen beschäftigen sich die IT-Verantwortlichen damit, welche Art von Service an welcher Stelle benötigt wird: Audio, Video, Dokumenten-Workflow, 3D-Bearbeitung in Echtzeit oder Web-,Video- oder Telefonkonferenzen beispielsweise.
Dr. Ludwig Zink ist Practice Head IT Transformation Professional Services bei BT Global Services.
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