Unified Communications und Collaboration (UCC) birgt eine riesige Chance für Unternehmen, die ihre Prozesse effizienter gestalten wollen, erläutert Ralph Drewello vom IBM-Service-Arm. Eine Oberfläche, Integration verschiedene Kommunikationswege und ein Netz als Grundlage sind hier die Stichworte.
Das bedeutet jedoch nicht, alles auszusortieren, das in diesem Sinne unzeitgemäß erscheint. Vielmehr muss zunächst eine Strategie her und ein Prozess geschaffen werden, der eine neue Bewertung der vorhandenen IT-Komponenten unter der UCC-Perspektive zulässt. UCC bedeutet demnach nicht: Raus mit der Telefonanlage.
Sodann stellt sich die Frage: An welchen Stellen im Prozess spielt Kommunikation eine entscheidende Rolle? So entsteht letztlich entsteht eine Architektur, die sich in Hardware und Software umsetzen lässt.
Diese Herangehensweise ist flexibel und erlaubt es Unternehmen jeder Größenordnung, sich die Vorteile, die UCC mit sich bringt, zu erschließen. Daraus folgt aber auch, dass es die eine Technik, die jeder braucht, nicht gibt.
Allerdings ist bei den Investitionen in UCC-Komponenten auf Standards zu achten. Wen Drewello als die wesentlichen Treiber im UCC-Markt sieht und warum Anwenderunternehmen möglichst bald mit UCC starten sollten, erläutert Drewello zudem in der knapp 12. Minuten dauernden Video-Aufnahme.
Diplom-Physiker Ralph Drewello ist Product Manager ICS bei IBM Global Services.
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