Unified Communications und Collaboration, kurz: UCC, spiegelt sich im Produktportfolio von Microsoft wider. Den „Sharepoint-Server“ siedelt Christian Mertens dem Überbegriff Collaboration zu. Der „Exchange Server 2007“ hingegen findet sich im Bereich Communications. Der „Office Communications Server“ (OCS) aber ist der Produktbeitrag von Microsoft zu Telefonie via Software.
Und hier, bei der Positionierung des Produkts und des Unternehmens im Bereich Communications, sieht der Direktor des Geschäftsbereichs Information Worker das größte Stück Arbeit. Der Trend hingegen, von der klassischen Telefonanlage auf Software-basierte Telefonie umzusteigen, sei für jeden erkennbar.
Die Grundidee schlechthin, die diesem Trend zugrunde liegt, repräsentiert für den Microsoft-Manager die Möglichkeit, aus einem Office-Paket Telefonate zu führen und Live-Meetings aufzusetzen. So stellt der Hersteller dafür unter anderem ein Round-Table-Gerät zur Verfügung, das aussieht, wie man sich ein UFO vorstellt. Es ist bestückt mit Linsen, die 360-Grad-Aufnahmen ermöglichen und soll eine Option für Video-Conferencing bieten, die im Vergleich zu bisherigen Systemen wesentlich preisgünstiger ist.
Schließlich geht es in der Videoaufnahme von etwas mehr als neun Minuten, um den Produktivitätsgewinn durch Präsenzinformationen und warum sich niemand im Unternehmen solchen Erreichbarkeitsangaben entzieht.
Christian Mertens ist Direktor des Geschäftsbereichs Information Worker bei der Microsoft Deutschland GmbH.
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