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Die ITIL-Version 3 ist da; doch keiner will sie, sagt USU AG

Harald Huber, CTO der USU AG, erläutert, warum ITIL v3 nur nach und nach punktet sowie was eine CMDB ist und kann.

 


Das Feld des IT Service Management besetzen zunächst die Großen der Branche: IBM, Hewlett-Packard, Computer Associates, um einige zu nennen. Die USU AG wirkt dagegen zunächst unbedeutend.
Doch mit den Disziplinen Infrastructure, Service, Incident/Problem/Change und Finance Management bietet das Unternehmen sämtliche Facetten eines ITIL-konformen Business Service Managements an. Im Bereich Asset-Management gehört USU nach Analyse des Marktforschungsunternehmens Forrester Research sogar zu den führenden Herstellern.
Ende 2006 hatte das Unternehmen den System-Management-Hersteller Leutek übernommen. Unter anderem gehört nun eine Configuration-Management-Database (CMDB) ins Portfolio des Anbieters.
Das etwa zehnminütige Video-Interview mit Harald Huber geht unter anderem den Fragen nach, wozu eine solche Datenbank taugt, wie sie aktuell bleiben kann und warum die jüngste Version der IT Infrastructure Library (ITIL) einen Dornröschenschlaf hält.
Harald Huber ist der Chief Technology Officer (CTO) und Prokurist der USU AG.

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