SearchNetworking fragt nach: Jetzt schon IPv6?

Interview mit IPv6-Anwender fördert typische Probleme zutage

IPv6-Projekte, die eine durchgängige Unterstützung im LAN und WAN zur Folge haben, sind selten. Dirk Kurfürst hat eins gemacht, und zwar als Anwender und mit Erfolg.

 


Sein Team betreute rund 25.000 Netzwerk-Ports bei dem Halbleiterhersteller Quimonda. Im Juli 2008 beantragte er IPv6-Adressen beim RIPE und im Januar 2009 war das Projekt abgeschlossen.


Im rund 15minütigen Interview mit der SearchNetworking-Redakteurin Ulrike Ostler erläutert er unter anderem, was die Schiffsbohrwurm-Spezies „Teredo“ mit der gleichnamigen Microsoft-Technik zu tun hat, welche Schwierigkeiten es mit DHCP-Servern und dem Internet-Protokoll Version 6 gab, und dass die IPv4-Infrastruktur zum Teil ersetzt werden musste.


Das Interview bildet den Einstieg in eine insgesamt vierteilige Video-Serie. In den folgenden drei Aufzeichnungen, stellt Kurfürst das Projekt, die hier aufgetretenen Probleme, seine positiven Erfahrungen und was sich daraus lernen lässt en Detail vor.

Zum Nachlesen:


IPv6 schlägt IPv4 – Aber warum steigt keiner um?


Provider spielen eine Schlüsselrolle bei der IPv6-Migration


Mit IPv6-Know-how drohenden Sicherheitsrisiken und wirtschaftlichen Nachteilen begegnen


IPv6 – viel Spaß, viel Leid, viel Enthusiasmus





Dieser Webcast wird Ihnen von Dritten (z.B. vom Hersteller) oder von unserer Redaktion kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei Problemen mit dem Öffnen des Webcasts deaktivieren Sie bitte den Popup-Blocker für diese Website. Sollten Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an hilfe@vogel.de.
NUTZEN SIE DIE VORTEILE
Interessieren Sie sich für den kostenlosen, unbegrenzten Zugang zu den hochwertigen Inhalten unserer Webseite sowie den kostenlosen Bezug unserer Kompendien?

Registrieren Sie sich noch heute.