Seit heute versteigert die Bundesnetzagentur weitere Frequenzen für breitbandige Sprach- und Datendienste. Darunter ist auch das Frequenzband der so genannten „Digitalen Dividende“.
Diese verspricht, mit vergleichsweise wenig Aufwand eine große Abdeckung. Daher weckt dieser Bereich große Begehrlichkeiten.
Um die freigewordenen Mobilfunk-Frequenzen bewerben sich vier große Mobilfunkanbieter, T-Mobile, Vodafone, O2 Telefónica und E-Plus. Allerdings klagt E-Plus zugleich gegen die Verfahrensrichtlinien.
In dem Video erläutert das Unternehmen, warum die Frequenzen so bedeutsam sind: Der mobile Zugang ins Internet wird weiter an Bedeutung gewinnen! Bedingt durch die steigende Nutzung von Smartphones wächst der Bedarf an schnellen Zugriffen auf das Internet und höheren Bandbreiten.
Registrieren Sie sich noch heute.