SearchNetworking fragt nach: Fluke definiert Netz-Qualität

In puncto Netzwerk-Management steht ein Paradigmenwechsel an

Das Management der Netzqualität steht vor neuen Herausforderungen und ist bei weitem keine Disziplin für IT-Narzissten.

 


In der Wahrnehmung von Anwendern ist im Zweifelsfall immer das Netzwerk schuld, egal ob der Drucker streikt, sie auf E-Mails warten oder die Anwendungen steht. Benny Vogels, zuständig für das Produkt-Marketing bei Fluke Networks Europe, trügt dies jedoch.
In der Tat falle das Netz nur noch ganz selten aus, und die Technik, die immer für den kürzesten Weg zwischen Sender und Empfänger sorge, sei längst allgegenwärtig. Verfügbarkeit sei somit heute kein Thema mehr, vielmehr gehe es um Performance und Komfort.
„Es steht ein Paradigmenwechsel an“, sagt Vogels und erläutert, welche Aspekte künftig bei der Netzqualität zu berücksichtigen und zu bewerten sind. Was muss demnach ein Netzwerk-Management an Messdaten bekommen und verdichten können, um Qualität halten und verbessern zu können? Welche Auswirkungen haben Virtualisierung und Zentralisierung von IT-Ressourcen?
Fluke Networks dürften viele von den guten Whitepapers und durch die mobile Messtechnik kennen. Benny Vogels kann die meisten Aspekte der Netzwerktechnik, -protokolle und der Komponenten vorwärts und rückwärts deklinieren. Im rund 17miniütigen Video-Interview mit SearchNetworking-Redakteurin Ulrike Ostler beantwortet er diese und weitere Fragen kompetent und verständlich.

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