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Der Markt, in den nun auch Aruba hinein will, ist eine lohnender. Das Marktvolumen für Remote Networking, auf das VBN zielt, ist nach Schätzungen von Analysten etwa halb so groß wie das des WAN-Edge-Marktes. Letzterer hatte 2008 ein Volumen von 11 Milliarden Dollar* und soll weiter wachsen. Konkurrenten in diesem Markt sind etwa Sonic Wall und Juniper Networks.
Gründe dafür sind unter anderem, dass die IT immer öfter geografisch verteilte Mitarbeiter unterstützen muss, dass Betriebskosten durch weniger Platzbedarf in den Büros sinken und Telearbeit ökologisch nachhaltiger ist. Doch herkömmliche Netzwerklösungen replizieren die Funktionen Routing, Switching, Firewall und andere Dienste an jeder ins Netz eingebundenen entfernten Lokation.
Das benötigte Equipment ist teuer und die Vernetzungsdienste aufwändig zu konfigurieren und zu verwalten. Remote-Standorte belasten daher die IT-Ressourcen sowohl während der anfänglichen Implementierung als auch beim späteren Ausbau, Umzügen oder anderen Veränderungen.
Statt die Komplexität an jedem Standort zu wiederholen, virtualisiert Arubas VBN-Lösung komplexe Aufgaben in den Datenzentrums-Controllern und übergibt sie zur Ausführung an kostengünstige Remote Access Points (RAPs) und Branch Office Controller (BOCs).
Eine zentral gesteuerte, regelbasierte Firewall im Datenzentrums-Controller steuert den Zugang der Anwender zum Netz und seinen Ressourcen, indem zentral definierte Regeln an die Firewall-Agents in den RAPs oder BOCs der entfernten Standorte weitergeben werden. Diese Agenten erzwingen die Einhaltung der Regeln durch jeden Anwender oder Dienst.
posted am 30.07.2010 um 15:06 von wackel_mal_am_kabel
posted am 30.07.2010 um 14:51 von Checkpoint
posted am 29.07.2010 um 10:23 von Oliver_D
posted am 29.07.2010 um 09:02 von nicht registrierter User
posted am 28.07.2010 um 12:40 von nicht registrierter User
(nicht registrierter User)
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