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Sowohl der öffentliche als auch der private Sektor werden also verstärkt einen erheblichen Beitrag leisten müssen. Dabei wird der Einsatz von Technologien gemeinhin als wichtiges Mittel zur Reduzierung der Emissionen betrachtet.
Deshalb werden im neuen Jahr in besonderem Maße Techniken gefragt sein, mit denen Unternehmen ihren CO2-Ausstoß reduzieren können – sei es durch die Reduzierung der Anzahl von Dienstreisen, durch die Verringerung der Bürofläche oder durch die Senkung des Stromverbrauchs, der mit dem Betrieb von IT-Systemen verbunden ist.
Durch flexible Arbeitsplatzmodelle können Unternehmen nicht nur die Kosten reduzieren, die mit der Anreise zum Arbeitsplatz oder der Anmietung von Büroflächen verbunden sind, sondern gleichzeitig auch attraktive Arbeitsbedingungen schaffen, mit denen sie ihre besten Mitarbeiter bei der Stange halten. Da der Anteil der 18- bis 25jährigen an der Gesamtzahl der Erwerbstätigen derzeit wächst, ist damit zu rechnen, dass die Anzahl der Mitarbeiter, die von zuhause aus arbeiten möchten, im nächsten Jahr um 40 Prozent zunehmen wird.
Viele Hochschulabsolventen erwarten, dass man ihnen flexible Beschäftigungsmodelle anbietet. Deshalb brauchen Unternehmen geeignete Technologien, mit denen sie eine reibungslose Einbindung geografisch verteilter Mitarbeitern in die Unternehmensprozesse sicherstellen können.
Durch den Einsatz moderner Technologien wie Videokonferenzsysteme und Unified-Communications-Umgebungen verfügen Unternehmen über die Voraussetzungen, um Mitarbeiter an entfernten Standorten jederzeit an die Zentrale anzubinden. Flexible Arbeitsbedingungen werden die Lebensweise von Mitarbeitern grundlegend verändern und dazu beitragen, dass diese Beruf und Freizeit besser miteinander in Einklang bringen können.
Sowohl im heimischen Umfeld als auch im Büro werden sich Videoinstallationen zur Darstellung und Beobachtung der Umgebung zunehmend durchsetzen. Verbraucher werden beispielsweise in der Lage sein, sich und ihre Kinder per Videokonferenz in einer Kindertagesstätte anzumelden oder eine Petcam zu installieren, mit der man sehen kann, was die Haustiere machen, während man weg ist.
Oder sie installieren ein Videosystem, mit dem sie während des Urlaubs hin und wieder einen Blick auf ihr Zuhause werfen können, um zu sehen, ob noch alles in Ordnung ist. Da immer mehr Verbraucher über Handys der Kategorie 3.5G oder
Videokonferenzen zwischen Handy und Festnetz sind nicht mehr Science-Fiction, sondern schon in naher Zukunft Realität. Unternehmen werden ihren Reiseaufwand weiter reduzieren und verstärkt auf Videokonferenzen zurückgreifen, um ihre Kosten und ihren Kohlendioxidausstoß zu reduzieren. Zunehmen wird auch die Nutzung von Hosted-Video-Diensten.
CIOs müssen Möglichkeiten finden, mit denen sie den extrem schwankenden Bandbreitenanforderungen gerecht werden können, indem sie entweder die eigenen Netzwerke ausbauen oder über die Grenzen des Unternehmensnetzwerks hinausgehen, um in Spitzenzeiten zusätzliche Kapazitäten in der Cloud nutzen.
posted am 30.07.2010 um 15:06 von wackel_mal_am_kabel
posted am 30.07.2010 um 14:51 von Checkpoint
posted am 29.07.2010 um 10:23 von Oliver_D
posted am 29.07.2010 um 09:02 von nicht registrierter User
posted am 28.07.2010 um 12:40 von nicht registrierter User
(nicht registrierter User)
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