23.10.2009 | Autor / Redakteur: Christian Egle / Andreas Donner
Die Wahl des mittelständischen Nürnberger Dienstleisters ist dabei kein Zufall. Im Gegensatz zu den großen IT-Dienstleistern bietet Econtec die Flexibilität, um auch auf die individuellen Anforderungen und Wünsche von Apollo Optik einzugehen. Neben der regionalen Nähe schätzt Ehbauer bei Econtec auch „dass sie mich aktiv auf neue Technologien und Lösungskonzepte hinweisen, die unser Geschäft unterstützen könnten.“
Econtec übernimmt für Apollo Optik nicht nur die Konfiguration und Administration des Mail-Servers, sondern leistet auch den Anwender-Support für die Filialen – sechs Tage die Woche von 8 bis 20 Uhr, mitunter sogar bis 22 Uhr. Da Econtec diesen Service auch noch für andere Kunden erbringt, rechnet sich dieses Arrangement für beide Unternehmen.
Erich Ehbauer ist zufrieden mit seinem Dienstleister Econtec ebenso wie mit dem Open-Xchange Server. Nach dem Jahreswechsel will er die auf die neue Open-Xchange Server Edition umsteigen. Damit einhergehend wird die bisherige E-Mail-Lösung Open-Xchange um die Termin- und Adressverwaltung erweitert und zur Groupware ausgebaut.
Auch bei Econtec stehen die Zeichen auf Veränderung. Bereits im laufenden Geschäftsjahr ist es gelungen, das Unternehmen verstärkt auf Servicemanagement und Software-as-a-Service auszurichten. Verbunden damit ist auch ein weiterer Personalaufbau. Schon im nächsten Geschäftsjahr will Econtec die Hälfte des Umsatzes mit diesen Services erzielen. „Das macht uns von Einnahmeschwankungen aus dem Projektgeschäft etwas unabhängiger. Regelmäßige Einnahmen aus dem Servicegeschäft bieten für uns die Grundlage für eine größere Planungssicherheit.“
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