16.07.2008 | Autor / Redakteur: Dr. Simon Hoff, Daniel Meinhold, Dr. Michael Wallbaum / Andreas Donner
Weitere Gefährdungen zielen auf die WLAN-Kommunikation ab. Unternehmensintern liegt die Verantwortung der Absicherung der WLAN-Infrastruktur beim Unternehmen selbst. Wird das mobile Endgerät, z.B. ein Smartphone, jedoch an öffentlichen WLAN-Zugangspunkten (Hot Spots) genutzt, obliegt die Sicherheit der WLAN-Infrastruktur beim Anbieter des Zugangspunktes und ist damit prinzipiell als nicht vertrauenswürdig einzustufen.
Gefährdungen aufgrund von vorsätzlichen Handlungen bzgl. Access Points sind beispielsweise:
Außerdem bestehen grundsätzlich auch Gefährdungen im Bereich der VoIP-Infrastruktur, insbesondere hinsichtlich DoS und des Abhörens der Sprachkommunikation, da der FMC-Client auf dem mobilen Endgerät zugleich als Softphone fungiert.
Für ausführliche Informationen zur Gefährdungslage in WLAN und in VoIP-Systemen sei hier auf die einschlägigen Veröffentlichungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verwiesen.
Im Folgenden wird eine Auswahl an Sicherheitsmaßnahmen aufgeführt, die illustrieren, wie den oben aufgeführten Gefährdungen begegnet werden kann. Die Maßnahmen lassen sich dabei grob in folgende Bereiche unterteilen:

zurück »1 »2 »3 »4 »5 »6 »7 »8 »9 »10 »11 »12 »13 nächste Seite
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 2014110)