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Die Initiatoren diverser Gremien aus der Industrie machen für den Wandel in die beschleunigte zweite Generation der Adressverwaltung vor allem Argumente wie mehr Sicherheit, höhere Leistung, leichtere Erweiterbarkeit und bessere Anpassbarkeit an neue Anforderungen als Geschäftstreiber für die Umstellung von IPv4 auf IPv6 aus. Der alte Standard IPv4 gilt immerhin seit 1981 und Branchenbeobachter fragen sich gelegentlich, warum die Einführung so schleppend vorwärts gegangen ist.
Laut Definition steht das Kürzel IP zwar fürs „Internet-Protokoll“ und bezeichnet ein Verfahren, mit dem sich Computer und Geräte im weltweiten Netz besser verknüpfen lassen. Vielleicht stellt jedoch gerade diese formale Definition sowohl in der Unternehmenswelt als auch beim Endkonsumenten die zentrale Eingangshürde dar, warum sich der neue Standard in den letzten Jahren derart zögerlich in der angeblich doch so konvergenten IT-Welt verbreitet hat. Die Diskussion ist vor allem von Standardisierungsfragen geprägt, weniger von konkreten Anwendungen.
posted am 01.09.2010 um 11:10 von Joachim Bernert
posted am 31.08.2010 um 11:03 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 22:15 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 17:01 von nicht registrierter User
posted am 26.08.2010 um 11:40 von Leserbrief SNET
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