28.02.2008 | Redakteur: Florian Karlstetter

Thinprint hat zur CeBIT einen Drucker-Virtualisierungslayer angekündigt. Die Lösung sorgt für reibungslose Kommunikation zwischen Betriebssystem und Druckerhardware, auch ist es mit der .print Virtual Desktop Engine nicht mehr notwendig, Druckertreiber an verschiedenen Stellen im Netzwerk zu installieren.
Virtualisierte Umgebungen leiden bislang unter dem Problem, dass auf jeder virtuellen Engine entsprechende Druckertreiber installiert sein müssen, um auf verschiedene Netzwerkdrucker zugreifen zu können. Dies gehört mit dem Drucker-Virtualisierungslayer von Thinprint nun der Vergangenheit an.
Herstellerangaben zufolge ist .print Virtual Desktop Engine in Verbindung mit allen Virtualisierungslösungen von VMware, Citrix und Microsoft kompatibel. Der Layer kann sowohl direkt auf den Desktops oder zentral auf einem Windows-Printserver installiert werden.
Die Lösung soll im Zusammenspiel mit Thin Clients und PCs, sowie mit lokalen oder Netzwerkdruckern funktionieren, auch werden alle gängigen Schnittstellen unterstützt. Zusätzlich werden die Druckdaten komprimiert und verschlüsselt. Auch kann die .print Virtual Desktop Engine zum Printjob-Tracking, zur verbindungsorientierten Bandbreitenkontrolle oder zur Einbindung des Print Outputs von Host Systemen verwendet werden. Thinprint präsentiert seine Lösungen auch während der CeBIT in Halle 3 am Stand C31.
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