

Auf dem German IPv6 Summit spielte der Praxisbezug eine große Rolle. Einige Vorträge sowie ein separates Tutorium widmeten sich der Marktreife von betrieblichen Einsatzszenarien. Fazit: Auf die IT-Spezialisten kommt ziemlich viel Arbeit zu, um die großen Steine aus dem Weg zu räumen. Denn die Preisfrage ist kaum mit einfachen Mitteln zu lösen: Dual-Stack-Modell oder gleich komplett migrieren?
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Das Internet Protokoll Version 6 oder IPv6 ist eine verbesserte Version des aktuellen Internet-Protokolls IPv4. Die entscheidenden Merkmale von IPv6 sind sein deutlich größerer Adressbereich, seine spezielle Eignung für den mobilen Einsatz und seine verbesserten Sicherheits-Features. Befasst man sich allerdings zu spät mit dem neuen Standard, kann dies zu unkalkulierbaren Risiken führen.
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Einer der wirklichen technischen Treiber in Richtung einer kompletten Umstellung von IPv4 auf IPv6 ist der Aspekt der IT-Sicherheit bzw. genauer, der Robustheit und Zukunftssicherheit der Infrastruktur. Zudem können Unternehmen statische und dynamische Adressen parallel nutzen, müssen dabei aber die verpflichtende Unterstützung von IPSec berücksichtigen.
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Dass sich die globale Wirtschaftskrise im Jahr 2009 auch bei allen Trends und Entwicklungen im Informationstechnologie- und Kommunikationsmarkt deutlich bemerkbar macht, dürfte niemanden überraschen. Das Analystenhaus IDC sagt allerdings voraus, dass der finanzielle Druck auf IT-Anbieter sowie deren Kunden einen – seit einigen Jahren im Gang befindlichen – Wandlungsprozess beschleunigt.
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Cloud Computing ist zwar in aller Munde, an der Akzeptanz des Modells hapert es dagegen noch. Die Gründe hierfür sind vielfältig: zum einen fehlt noch immer eine allgemein akzeptierte Definition, ein wichtiger Aspekt sind aber auch Sicherheitsbedenken, die IT-Verantwortliche vielfach davon abhält, Cloud Computing-Konzepte in die Tat umzusetzen.
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Der weltgrößte Software-Hersteller setzt auf die Cloud. Zum Teil zumindest, denn im S+S-Konzept (Software plus Service) sind beide Bereitstellungsmodelle vorgesehen: SaaS und On-Premise. SearchNetworking sprach über das Hybrid-Modell mit Christian Nern, dem Hosting-Vertriebsleiter bei Microsoft.
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Gute Gründe für eine IT-Finanzierung
Kalkulierbare Finanzierungspläne und flexible Optionen

Leica konsolidiert IT-Infrastruktur
Dank Riverbed konnte Leica 30 dezentrale Server einsparen

Bessere Unternehmensleistung durch Unified Communications
Implementieren einer Unified-Communications (UC)-Strategie
PERFORMANCE-MANAGEMENT


Die neue Steelhead Appliance 7050 von Riverbed ist sowohl in puncto Performance und Zuverlässigkeit als auch im Bereich Flexibilität speziell auf die Anforderungen großer Unternehmen ausgerichtet und eignet sich für einen Einsatz in großen Rechenzentren ebenso wie für Private-Cloud-Umgebungen. Die Steelhead 7050 Appliance erlaubt eine WAN-Optimierung mit einem Durchsatz von einem Gigabit bei 100.000 gleichzeitigen TCP-Verbindungen.
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Mit „Gomez Advantage“ präsentiert Compuware einen umfassenden Service für das Application Performance Management. Er kombiniert die Web Performance Management Komponente von „Gomez“ mit dem Real User Monitoring vom Produkt „Vantage“. Ein einheitliches Dashboard bietet somit die Performance-Sicht auf den gesamten Prozess der Bereitstellung von Anwendungen – innerhalb und außerhalb der Firewall.
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Das Tool „Orion NTA v3.6“ soll Netzwerk-Administratoren einen umfassenden Überblick über den Netzwerkverkehr bieten. Es analysiert Netflow-, J-Flow- und S-Flow-Daten und überwacht das Netz. Dabei lässt sich quantifizieren wie, von wem und warum das Netzwerk genutzt wird. Das Modul ist Bestandteil der „Orion Netzwerk Management Suite“ von Solarwinds
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BT Germany bietet eine Reihe neuer standardisierter Service-Produkte an. Darunter ist ein Angebot zur Beschleunigung von Applikationen über das Wide Area Network (WAN) sowie Infrastrukturangebote als Service (IaaS). Die Grundlage ist das eigene All-IP-Netz, zu dem die Kunden möglichst kurze Wege haben sollen, egal wo sie sich befinden und welchen Zugang sie nutzen.
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NETZWERK-MONITORING


Im Januar 2009 kaufte WAN-Optimierer Riverbed das Unternehmen Mazu mitsamt einer Software, die das Netzwerkverhalten analysiert. Mit der aktuellen Version Cascade 8.4 verbindet der Anbieter nun dieses Netzwerk-Monitoring mit Beschleunigungsfunktionen für das Wide Area Network (WAN).
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Schon die bloße Bandbreite und die schiere Anzahl Pakete bei 10 Gbps erfordern hochentwickelte Fähigkeiten bei der Störungssuche im Netz. Die zusätzliche Dimension sensibler Echtzeitdienstanforderungen und der Trend zum Cloud-Computing machen jedoch einen Paradigmenwechsel im Netzwerk-Management und beim Troubleshooting unumgänglich.
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Am 8. Januar hat Net Optics mit der Version 3.0 des „Web Manager“ für die Monitoring-Appliances der Serie „Director“ ein neues grafisches Interface herausgebracht. Mit diesem soll sich einfacher als bisher und von zentraler Stelle aus das Netzwerk-Monitoring bewerkstelligen lassen.
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Der UTM-Spezialist Cyberoam bietet seine Open Source Logging-und Reporting-Lösung „I-View“ ab sofort auch als Appliance an. Diese helfe dabei, einen umfassenden Überblick über alle Netzwerkaktivitäten innerhalb des Unternehmens zu bekommen, ungeachtet räumlicher Entfernungen und über verschiedene Hersteller hinweg.
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PROTOKOLL-ANALYSE


Solarwinds führt mit der Version 10 seiner Netzwerk-Monitoring-Software für den Einsteigerbereich, „IP Monitor“, eine „Vario-Lizenzierung“ ein. Es bestehen nun keine Beschränkungen mehr bei der maximalen Anzahl der überwachbaren Netzwerkelemente. Außerdem entfällt der Zukauf zusätzlicher Module, etwa für VoIP.
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Für die Überprüfung und Überwachung der Service-Qualität (QoS) und Performance von Breitbandanschlüssen bietet Datakom jetzt die neue xDSL-Monitoringsuite von Mutina in Deutschland an. Das Programmpaket erlaubt vielschichtige und umfassende Analysen inklusive PPPoE/PPPoA- und AAA-Korrelation, die laut Anbieter eine effektive QoE-Überwachung überhaupt erst möglichmacht.
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Virtualisierung wird als zentrales Element angepriesen, wenn es um die Optimierung und Absicherung der Application Performance geht. Doch sie stellt auch ganz eigene Anforderungen an die Application Delivery.
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Unternehmenskritische Anwendungen erfordern weitgehend verzögerungs- und fehlerfreie Netzwerk-Zugriffe für alle Benutzer. Dies stellt Netzwerkadministratoren vor neue Herausforderungen: Sie müssen Applikationsprobleme schnell erkennen und beheben bevor diese sich auf die Anwender und deren Produktivität auswirken. Hierfür bietet der Network Instruments Netzwerkanalysator Observer in der Version 14 neue und mächtige Funktionen
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MANAGEMENT-SOFTWARE UND -TOOLS


RES Software, Anbieter von Produkten für das User Workspace Management, erweitert seine Software „Powerfuse“ in der aktuellen Version 2010 um Bereitstellungsfunktionen für Windows 7, verwaltete Desktops und gehostete virtuelle Desktops. Dabei werden die Desktop-Einstellungen des Anwenders vom zugrundeliegenden Betriebssystem separiert.
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Computer Associates, Anbieter von IT-Management-Software, will das privat geführten Unternehmen 3Tera kaufen. Zum Portfolio des Übernahmekandidaten gehört Applogic, ein Produkt für den Aufbau von Cloud-Services. Zudem unterstützt das Produkt die Installierung komplexer Applikationen auf Unternehmensebene. Details zur Vereinbarung wurden nicht offengelegt.
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Loginventory, die Inventarisierungssoftware für Windows-Netzwerke, ist nach langer Wartezeit nun in der komplett überarbeiteten Version 5 erhältlich. Das Tool bietet nun hierarchische Abfragen für Analysen, Zugriffsregelung, ein ausgefeiltes Lizenzmanagement sowie eine Schnittstelle zur Microsoft Windows PowerShell für Automatisierung und Scripting.
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Mit dem Microsoft Desktop Optimization Pack 2010 (MDOP) für Windows 7 soll sich das Microsoft-Betriebssystem in Unternehmen schneller und einfacher bereitstellen lassen. Die Software Assurances stehen jetzt zum Download bereit.
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CHANGE-UND KONFIGURATIONS-MANAGEMENT


Mit einem Zeitraum von zehn Jahren für Mainstream und Extended Support bietet Microsoft den umfangreichsten Service aller betrachteten Anbieter von Server-Betriebssystemen. Dies hat ein Vergleich des Marktforschungsunternehmens Experton Group ergeben. Damit übertrifft der Hersteller die Anforderungen der Mehrzahl der Nutzer um 60 bis 100 Prozent. Die Studie war von Microsoft in Auftrag gegeben worden.
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Vielleicht baut IBM einmal eine öffentliche Cloud. – „Jedenfalls gibt es große Kunden, die ernsthaft danach fragen“, sagt IBM Chief Technologist Gunter Dueck. Der Professor und Autor zahlreicher Bücher arbeitet als Distinguished Engineer „Wild Duck“ bei IBM und verantwortet derzeit in Deutschland den Bereich Dynamic Infrastructure. Im Interview erläutert er, was die Cloud im Unternehmenskontext sein kann, ist und behindert.
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Kürzungen der IT-Budgets und fehlende IT-Investitionen während des vergangenen Rezessionsjahres haben bei einem Viertel der Unternehmen dazu geführt, dass sie Umsatz, Innovationen und Kunden verloren haben. Das fand eine Studie heraus, die BT Global Services bei Datamonitor in Auftrag gegen hat. In dieser geht es um die Rolle der CIOs und dass diese besser in die Cloud investieren sollten als gar nicht.
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Alles Cloud, oder was? Auch an den SearchNetworking-Meldungen in diesem Jahr lassen sich anmerken, das „.. in der Cloud“, „…as a Service“ an Dynamic gewinnt. Das Spektrum reicht vom Hosting und Managed Service über Netz-Management und Unified Communications bis zu Collaboration-Tools wie Twitter. Die Redaktion hat hier ein kleines Themenpaket aus dieser Vielfalt zusammengestellt.
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APPLIKATIONS-MANAGEMENT


Die drei wichtigsten Sicherheitsrelevanten Aspekte beim Cloud Computing werden Schutzziele genannt. Um Cloud-Computing-Systeme sicher zu machen müssen Unternehmen sicherstellen können, dass die Vertraulichkeit, die Integrität und die Verfügbarkeit der Daten immer gewährleistet ist. SearchSecurity.de beschreibt die drei wichtigsten Schutzziele anhand von Szenarien und zeigt wie man mit ihnen umgehen muss.
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Mit der aktuellen Version 10.1 von „Big IP“ bringt F5 Networks ein besseres Web-Zugangs-Management, TMOS-integrierte Geolocation-Daten und beschleunigten WAN-Datentransfer. Zudem kündigt der Anbieter von Produkten für das Application Delivery Networking (ADN) mit „Big-IP Edge Gateway“ eine einzige Plattform für SSL-VPNs, dynamische Zugangs- und Optimierungskontrolle sowie die Applikationsbeschleunigung an.
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Mit Netzwerk-, Hosting- und Application-Hosting-Services unterstützt Claranet vorwiegend mittelständische Unternehmen. „Clara Netphonie“ ist eine virtuelle Telefonanlage mit Callcenter-Funktionen und einer flexiblen Integration von Arbeitsplätzen und Mobiltelefonen. Der Anbieter zeigt dies sowie sein Portfolio an Rechenzentrumsdienstleistungen und Standortvernetzung nun auf der Kongressmesse Callcenter World.
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Hundert IT-Verantwortliche aus Europa und Nordamerika fordern für 2010 eine intensivere Zusammenarbeit und bessere Abstimmung zwischen Business und IT. Außerdem stehen Kosteneinsparungen, die Applikationskonsolidierung, eine höhere Flexibilisierung und Standardisierung der IT sowie das Risikomanagement und Compliance-Themen ganz oben auf der Agenda der IT-Planer.
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INVENTARISIERUNG UND LIZENZMANAGEMENT


Die Client Managment Suite LANrev, eine Life Cycle Management Lösung für heterogene IT Umgebungen, ergänzt ab sofort das Portfolio von Absolute Software. Absolute ist spezialisiert auf Lösungen für das Tracking und die Wiederbeschaffung von gestohlenen Computern.
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Aagon Consulting erneuert die Clientmanagement-Suite ACMP auf Version 3.7. Neben der Unterstützung von Windows 7 und dem Windows Server 2008 R2 bringt das neue Release vor allem Optimierungen hinsichtlich der Übertragung von zu installierenden Softwarepaketen zwischen einem ACMP-Server und den Zielrechnern. In der Pro-Version verschaffen zahlreiche neue Client Commands dem Administrator zudem neue Möglichkeiten bei der Automatisierung von Wartungsaufgaben.
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Das beste IT-System nützt dem Benutzer wenig, wenn es aufgrund von Fehlern und Konfigurationsmängeln nicht genutzt werden kann. Alle Anfragen und Fehlermeldungen über eine zentrale Anlaufstelle abzuwickeln ist daher nicht nur eine Forderung von ITIL – viele Benutzer verlangen oft selbst einen effektiven IT-Support. Mit dem ACMP Help Desk Center bietet die Client-Management-Software ACMP von Aagon eine leicht zu integrierende und bereits nach kürzester Zeit funktionstüchtige Lösung.
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Baramundi startet auch im Herbst zur Focus-Tour, um Systemadministratoren und Entscheidern zu zeigen, wie leicht sich Administrationsaufgaben automatisieren lassen. Neben Windows 7 steht Know-how zum Thema benutzerbezogene Softwareverteilung auf der Agenda.
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SOA-MANAGEMENT


Mit einem erweiterten Angebot von Rational Software unterstützt IBM Softwarearchitekten und Entwickler bei der Integration und Entwicklung komplexer Anwendungen.
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Die Projektgruppe Interoperabilität der Open Source Business Foundation e.V. hat eine Plattform für sicheres Cloud-Computing entwickelt, den Internet Service Bus (ISB).
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Cloud Computing, also die dynamische Bereitstellung von Services und Applikationen, birgt viele Vorteile, aber auch Gefahren. Um messbare Mehrwerte zu erhalten, bedarf es vor allem eines durchgängigen IT-Managements. Ebenso wichtig sind Regularien, die sicherstellen, dass Compliance-Anforderungen und andere Security-Aspekte eingehalten werden.
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Juniper Networks und Orange Business Services (OBS), die Hauptmarke des Telekommunikationsunternehmens France Telecom, haben bei der Verleihung der Global Telecom Business Innovation Awards in London den Innovationspreis für zukunftsweisende High-Performance Unternehmensservices erhalten. Mit dem Preis wurden Orange und Juniper für das Design und die Bereitstellung innovativer IP-Unternehmensservices der nächsten Generation ausgezeichnet.
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OUTSOURCING


NTT Europe Online geht mit einem weltweiten Virtualisierungs-Service an den Start. Dieses Angebot für Unternehmen soll über hochverfügbare Rechenzentren flächendeckend in Europa, Asien und den USA zur Verfügung gestellt werden.
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Die Spezialisten des Full-Service-IT-Anbieters Consol gehen davon aus, dass Themen wie Kostendruck und Qualitätsanspruch in Unternehmen auch im laufenden Jahr ganz oben auf der Agenda stehen. Nach wie vor heiße Themen sind aber auch Cloud Computing, Virtualisierung und Software as a Service. Offen dagegen bleibt die Frage, was nach der jetzt genehmigten Übernahme von Sun durch Oracle aus Java wird.
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Outsourcing oder nicht – dass ist für viele IT-Entscheider die Frage. Es hat Vor- und Nachteile, Daten außer Haus zu geben. Für die Unternehmen, welche nicht alle geschäftskritischen Prozesse auslagern wollen, empfehlen sich Managed Services. Wichtig ist, dass der IT-Dienstleister die richtige Beratung liefert.
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Eine Herausforderung des Strategischen Outsourcings betrifft die Prozesse rund um die Abrechnung der virtuellen Leistungen. Die häufig manuellen Verfahren sind aufwändig, verursachen zusätzliche Arbeit und sind ungenau. IBM Strategic Outsourcing hat dagegen eine automatisierte Chargeback-Lösung basierend auf Tivoli Produkten im Einsatz.
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WPA-PSK + WPA2-PSK gleichzeitig einstellen?
posted am 10.03.2010 um 09:33 von Hans-Dieter
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RE: Kein Ruhezustand mehr bei Vista???
posted am 09.03.2010 um 23:41 von nicht registrierter User
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ZyWall 35 - Wrong product Model
posted am 09.03.2010 um 17:58 von nicht registrierter User
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RE: 3GP-Videos in Windows Mediaplayer abspielen?
posted am 09.03.2010 um 15:12 von Fachwirt
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RE: UMTS/3G im Ausland?
posted am 09.03.2010 um 08:53 von JoeCool
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