19.04.2010 | Redakteur: Ulrich Roderer
HP ermöglicht eine flexible Migration auf Windows 7. Ein hybrides Architektur-Modell vereint älteren PCs, virtuellen Desktops, Anwendungsvirtualisierung und Windows 7.
Mit drei neuen Client Migration Services unterstützt HP die Migration auf Windows 7 und ermöglichen einen reibungslosen Übergang mit minimalen Störungen.
Die sogenannte „End-user Segmentation“ analysiert Endnutzer-Segmente hinsichtlich Typ, Anwendungs-Szenarien, Applikationen und Leistungsanforderungen und stellt so fest, wann traditionelle oder virtuelle Desktops sinnvoll sind. Sie stellt sicher, dass jeder Anwender eine erweiterte, interaktive und personalisierte Nutzeroberfläche erhält.
Mir der „Application Rationalization“ vereinfacht HP die Verwaltung und senkt die Kosten über das gesamte Anwendungs-Portfolio. Der Service hilft bei der Lösung von Kompatibilitätsproblemen und ermittelt Einsatzmöglichkeiten für virtuelle Desktop-Infrastrukturen und das Streaming von Anwendungen.
Der dritte Dienst „Integrated Client Management“ beschleunigt die laufende Verwaltung durch die Automatisierung der Migration auf virtuelle oder traditionelle Clients, der Erneuerung von Geräten sowie von Software-Updates.
Zudem erweitert HP seine Client Virtualization Services um den spezielle Remote-Client HP ProLiant WS460c G6 Workstation Blade. Das Blade liefert die Rechenleistung und Skalierbarkeit für anspruchsvolle 3D-Visualisierungs-Projekte, wie sie in der Fertigungs- oder der Öl- und Gas-Industrie zum Einsatz kommen. Die Kombination aus neuen Grafiktechnologien und erweitertem Speicherplatz pro Blade bietet Anwendern neue Möglichkeiten.
HP TeemTalk in der Version 7.2 ermöglicht es Endnutzern, überflüssige Tastenanschläge zu eliminieren und komplexe Aufgaben zu automatisieren durch Anwendungen wie programmierbare Soft-Buttons, Tastatur-Re-Mapping und programmierbare Toolbars. Clients werden somit produktiver durch „Ein-Klick“-Bildschirm-Navigation.
Der Device Manager (HPDM) ermöglicht jetzt schnellere Implementierung und Upgrades durch stille Installation, Automatisierung sowie Backup und Recovery. Administratoren sparen Zeit beim Roll-out und der Konfiguration großer Anwendungen für mehrere Niederlassungen. Die Lösung erleichtert zudem die Verwaltung durch die flexible Einrichtung neuer Thin Clients.
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