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Der Chipsatz beruht auf 45-Nanometer-Technik. Es soll soll über weit reichende Diagnose-Funktionen für Fehlerdiagnose und Selbstheilung verfügen. Außerdem arbeite er energiesparend, so Juniper.
Systeme der T-Serie des Herstellers sind weltweit rund 5.000 verkauft. Sie eignen sich sowohl für das Routing von IPv4- als auch IPv6-Datenverkehr. Nach Herstellerangaben handelt es sich bei den Modellen um die einzigen Core-Router, sie eine tatsächliche Line-Rate von 100 Gigabit-Ethernet-Interfaces zur Verfügung stellen können.
In einem einzelnen Chassis erlaubt das neue Chipset einen Durchsatz von bis zu 4 Terabit pro Sekunde. Mit dem Produkt „TX Matrix Plus“ lassen sich jedoch auch Multi-Chassis-Systeme auf der Basis des Modells „T1600“ bauen, sodass die Router enorm skalieren können.
Erik-Jan Bos, CTO bei SURFnet, einer niederländischen Organisation, die es Universitäten und Forschungseinrichtungen ermöglicht, gemeinsam Informations- und Kommunikationstechnik zu nutzen und weiterzuentwickeln, ist Juniper-Kunde. Er wertet das angekündigte Upgrade als Investitionsschutz: „Das neue Stück Silizium ist ein Beispiel dafür, wie Juniper unsere Investitionen schützt. Derzeit vollziehen wir ein Upgrade von „T640“- auf „T1600“-Systeme. Juniper erlaubt uns mit dem neuen Chipset, das Leben unseres Core-Routers erneut zu verlängern, und gleichzeitig dem wachsenden Verkehrsaufkommen gerecht zu werden.“
Die ersten Tests mit dem neuen Chipsatz sollen im zweiten Halbjahr 2010 stattfinden. Kaufen können Kunden die Technik ab dem Frühjahr 2011.
Juniper Networks GmbH
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posted am 01.09.2010 um 11:10 von Joachim Bernert
posted am 31.08.2010 um 11:03 von nicht registrierter User
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