11.03.2008 | Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Martin Hensel
Fastiron-Switches des Netzwerkausstatters Foundry Networks funktionieren ab sofort mit Microsofts Plattform Network Access Protection (NAP) von Windows Server 2008 und Vista. Administratoren können somit den Betriebszustand angeschlossener Systeme prüfen. Entsprechen die Geräte nicht den gültigen Policies, bleibt der Zugriff auf Netzressourcen verwährt.
Foundry hat die 10GbE-fähigen Switches der Fastiron-Familie für die Zusammenarbeit mit NAP validiert. Anwender können die Layer-2/3-Switches damit mit Windows-basierenden Clients und dem Microsoft Network Policy Server (NPS) nutzen.
Microsofts NAP-Plattform überwacht, ob im Firmennetz angeschlossene Systeme den jeweils geltenden Policys entsprechen. So prüft die Technik, ob System-Updates installiert und Viren-Scanner auf dem aktuellen Stand sind. Der Softwareproduzent hat Network Access Protection mit Windows Vista und Windows Server 2008 eingeführt, für XP soll die Plattform mit Service Pack 3 verfügbar sein.
Als Einstiegspreis der Fastiron-Switches nennt Foundry Networks 3.000 US-Dollar. Bestandskunden können ihre Systeme ohne zusätzliche Kosten auf die aktuelle Betriebs-Software updaten.
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