

Der Markt für Ethernet-Switches im Rechenzentrum war traditionell kein eigener. Doch mit Virtualisierung und der Netzkonvergenz hat eine Spezialisierung eingesetzt. Die von Gartner als „Mega-Player“ titulierten Konkurrenten Cisco und HP prägen den Markt durch ihre Visionen. Die Wettbewerber müssen dem Trend folgen, da der Markt für LAN-Switches als saturiert gilt und der Ethernet-Switching-Umsatz stagniert.
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Der Markt für Data Center Ethernet Switches ist ein attraktiver und durchaus wettbewerbsstarker, so die Gartner-Studie „Data Center Ethernet Switches, Worldwide 2010“. Danach wurden damit im Vorjahr 1,9 Milliarden Dollar verdient sowie rund 10,1 Millionen Gigabit- und 10-Gigabit-Ethernet-Ports ausgeliefert. Den Löwenanteil beansprucht Cisco mit 53,1 Prozent der Ports und 47,8 Prozent des Umsatzes.
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Der Markt für Datacenter Ethernet-Switches ist durchaus ein Boxring. Der Champion ist Cisco. Doch mit der Cisco-Strategie des „Unified Computing“ zählen die Kunden die Nachfolger neu an, so dass die Marktkontrahenten eine Chance haben, sich ganz nach oben zu kämpfen. BNT und Juniper sind die Jungstars.
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Mit „Milegate 2011“ von Keymile können Netzbetreiber einen Glasfaseranschluss in Gebäude verlegen, in denen mehrere Anschlüsse für Sprache und Daten benötigt werden, mit mehr als 100 Megabit pro Sekunde und Teilnehmer. Der Micro-DSLAM terminiert die Glasfaser im Gebäude und schließt die Teilnehmer via VDSL2 über die bestehende hausinterne Verteilung an.
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Keymile ergänzt seine Multi-Service-Zugangsplattform MileGate um eine optische Ethernet-Karte. Pro Rack lassen sich damit bis zu 1.920 Haushalte per Glasfaser anschließen. Wichtiger Vorteil der neuen Karte: Parallel zum IP-Datenverkehr kann auf jedem Port ein zusätzliches Kabelfernsehsignal übertragen werden.
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SERVER UND DESKTOPS


Fujitsu bietet ab sofort vier Zero Client-Infrastruktur-Pakete an, mit denen Unternehmen virtuelle Desktop-Infrastrukturen aus einem Guss erhalten. Die sofort einsetzbaren Bundles enthalten wichtige Geräte, die für eine virtuelle Desktop-Infrastruktur notwendig sind. Dazu zählen ein PRIMERGY Server und die erforderlichen Software-Komponenten.
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Der neue Citrix XenDesktop enthält jetzt den XenClient und XenVault. Diese neuen Technologien ermöglichen es der IT, Laptop-Nutzer einfach und sicher in das unternehmensweite Desktop-Virtualisierungs-Konzept zu integrieren.
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Client-Virtualisierung ist die konsequente Weiterentwicklung der Terminal-Technik vergangener Zeiten. Waren die ersten Terminals noch reine Ein/Ausgabe-Maschinen, so ersetzen moderne Virtualisierungen heute vollwertige und leistungsfähige Arbeitsplatzrechner nahtlos.Der Ntzen dieser Technik ist groß und der der Markt entsprechend stark in Bewegung. Doch lohnt sich die Technologie auch für keine und kleinste Unternehmen?
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Sollen netzwerkintensive Funktionen wie das Verschieben von VMs in Echtzeit zwischen Servern oder iSCSI-Storage in Hyper-V-Umgebungen zum Einsatz kommen, empfiehlt es sich, virtuelle LANs einzurichten, um den Traffic zu veteilen.
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NETZWERK-UND ARBEITSPLATZKOMPONENTEN


„NetDisc IOCELL 351UNE“ wird gern in Netzwerken genutzt, um zusätzlichen Speicher bereitzustellen, so Distributor New-Tech-Products Handels GmbH (NTP). Bei einer Auslieferung des Modells sind nun einzeln fehlerhafte Netzteile in Umlauf geraten, die überhitzen können. Aus Sicherheitsgründen ruft Distributor NTP diese Netzteile daher zurück und tauscht sie gegen neue aus.
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Die „XMP1“-Baugruppe „OptC37“ von Keymile verbindet die zum Überwachen von Hochspannungsnetzen erforderlichen Teleprotection-Geräte über das Übertragungsnetz. Energieversorger und Betreiber von Bahnnetzen können so, die Übertragungsstrecke zwischen den Teleprotection-Geräten zu überwachen. Durch den Einsatz der Baugruppe werden keine externen Konverter benötigt und die Zuverlässigkeit des kompletten Systems kann steigen.
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Extreme Networks dehnt die Unterstützung seiner virtualisierten „Direct-Attach“-Netzwerkarchitektur für Rechenzentren auf VMware-Umgebungen aus. Gemeinsam mit dem Partner Exar demonstriert Extreme Networks die Vorteile, die sich daraus ergeben, wenn das Switching virtueller Maschinen zurück in das Netzwerk verlagert wird.
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Mit dem System „STV40n/45n“ bietet die DTM Group ein modular erweiterbares Verteilersystem für IT-Netzwerke an. Das System basiert auf einem 19-Zoll-Standverteiler. Es ermöglicht den Einbau von aktiven Netzwerkbestandteilen wie Rack-Server und eine übersichtliche Verlegung passiver Verkabelung.
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ROUTER UND SWITCHES


Mit der Übernahme des Netzwerkausrüsters 3Com erweitert HP sein Portfolio zu einem Technologie- und Lösungsangebot für sämtliche Anwendungsbereiche im Netzwerk („Edge-to-Core“) und alle Unternehmensgrößen. Das Portfolio von HP Networking besteht aus vier Produkt-Familien: A-, E-, S- und V-Serie. Der Ex-Nortel-Manager Martin Böker ist der Country Manager von HP Networking in Deutschland.
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Mit dem Layer-2-Switch „Maximinilink“ des IT- und TK-Spezialisten Black Box können Anwender ihre DSL-Strecken einfach bündeln. Unternehmen können damit schnell ein Metro Ethernet-Netzwerk (MEN) aufbauen.
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Der Markt für Ethernet-Switches im Rechenzentrum war traditionell kein eigener. Doch mit Virtualisierung und der Netzkonvergenz hat eine Spezialisierung eingesetzt. Die von Gartner als „Mega-Player“ titulierten Konkurrenten Cisco und HP prägen den Markt durch ihre Visionen. Die Wettbewerber müssen dem Trend folgen, da der Markt für LAN-Switches als saturiert gilt und der Ethernet-Switching-Umsatz stagniert.
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Die Supercomputer „Roadrunner“ des Los Alamos National Laboratories und „Jugene“ (Jülich Blue Gene) des Forschungszentrums Jülich, auf der aktuellen Top-500-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer auf den Rängen 3 und 5 platziert, kommunizieren über Ethernet-Switches und -Router von Force10. Es handelt sich um Produkte der „E-Serie“.
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VERKABELUNG UND SERVERRAUM-INFRASTRUKTUR


Mehr als 100 Stadtwerke haben mit der Planung oder dem Bau von Glasfasernetzen begonnen. So steht es in der „Wirtschaftswoche“. Alcatel-Lucent jedenfalls stattet den regionalen Netzbetreiber Wittenberg-net GmbH aus und M-Net findet unter anderem in LEW TelNet einen lokalen Partner.
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SAS-Expander und -Switches erweitern die Reichweite von Serial Attached SCSI. Die Flexibilität beim Aufbau skalierfähiger SCSI-Speichersysteme bezahlt der Anwender allerdings einmal mehr mit einer Vielzahl von Kabeltypen. Ein „Kabel-Management“ soll helfen, den Überblick zu behalten.
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Das FTTH Council Europe ist ein Branchenverband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Ausbau von Glasfaser-Breitbandnetzen bis zu den Teilnehmeranschlüssen zu beschleunigen. Rund 140 Mitgliedsunternehmen zählt der Verband. Mit dem Generaldirektor des FTTH Council Europe Hartwig Tauber führte SearchNetworking ein Gespräch über die Aktivitäten des Verbands und die Notwendigkeit des Glasfaserausbaus.
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Die Deutsche Telekom stattet für die Stadtwerke Emden ein Neubaugebiet mit der Infrastruktur für intelligente Gas- und Stromzähler aus. In den nächsten Wochen installieren die Stadtwerke in Emden-Wolthusen rund 200 Smart Meter – ein Projekt ohne Versuchscharakter.
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BETRIEBSSYSTEME UND NETZWERK-SOFTWARE


Amazon Web Services (AWS) stellt ab sofort SUSE Linux Enterprise Server von Novell auf stundenweiser Abrechnungsbasis bereit. Zusätzlich kann auch Support erworben werden.
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10ZiG Technology, Anbieter von Thin Clients und Netzwerk-Appliances, und Kaviza, Anbieter von schlüsselfertigen virtuellen Desktop-Lösungen (VDI), wollen den VDI-Einsatz vereinfachen und die Kosten reduzieren. Eine Kombination aus 10ZiG-Endgeräten und „VDI-in-a-box“ von Kaviza ermöglichen virtuelle Desktops mit Gesamtkosten von weniger als 400 Euro pro Desktop, einschließlich Server, Software und Thin-Clients.
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Rund 325,6 Millionen Handsets und smarte Handys sind alleine im 2. Quartal dieses Jahres verkauft worden. Das hat Auswirkungen auf die Bandbereite und auf die Signalisierungslast. Das iPhone-Betriebssystem „iOS 4“ wurde von Apple als Mulitasking-fähig angekündigt, was einigen Mobilfunk-Operatoren bereits das Fürchten lehrte. Doch die Smart Labs von NSN geben Entwarnung – vorläufig.
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Oracles Anwender sind verunsichert über die Zukunft von Sun Microsystems. Oracle kommuniziert nur wenige Details. Kürzlich kündigte der Hersteller die Version Solaris 11 für 2011 an sowie eine Roadmap für das Sparc-Chipset bis 2015.
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BUSINESS APPLICATIONS UND SERVICES


DE-CIX, der Internet-Knotenpunkt in Frankfurt am Main, hat beim Datendurchsatz die Marke von 1 Terabit pro Sekunde erreicht. In den Stoßzeiten von 20 bis 23 Uhr sind es sogar 1,2 Terabit pro Sekunde. Damit behauptet der DE-CIX in Frankfurt seine Stellung als der größte und verkehrsreichste Internet-Knotenpunkt der Welt.
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Softwareanbieter Frontrange Solutions hat den ITSM Service Catalog vorgestellt. Mit dem Werkzeug können Unternehmen IT Services und deren Abwicklung ITIL-konform planen. Vorkonfigurierte Templates und ein Workflow-Menü unterstützen dabei auch technisch nicht versierte Anwender beim Erstellen von Dienstleistungen für das Web-Interface.
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VMware präsentiert jetzt auf der amerikanischen VMworld seine erweiterte Strategie „Virtual Roads – Actual Clouds“. Im Zentrum steht ein geschäftsorientiertes „IT as a Service“-Modell.
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Das Open-Source-Projekt Imixs Workflow für Glassfish soll Arbeitsprozesse in Unternehmen unterstützen und helfen, Geschäftsprozesse besser abzubilden.
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posted am 01.09.2010 um 11:10 von Joachim Bernert
posted am 31.08.2010 um 11:03 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 22:15 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 17:01 von nicht registrierter User
posted am 26.08.2010 um 11:40 von Leserbrief SNET
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