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Für Corporate Networks ist (wie immer) 802.11s interessant. Für Provider ist (wie immer) 802.16a interessant. Aber: ein Standard an sich ist hier gar nicht so dringend erforderlich. Denn ein Hersteller kann auch ein schönes Konzept auf den Markt bringen und ggf. die Fähigkeit zur Verarbeitung von Standard-konformen Informationen und Prozeduren per Software Update nachladen, aber das sagen wir natürlich nur hinter vorgehaltener Hand.
IEEE 802.11s bewegt sich im bekannten Universum und versteht sich initial als Erweiterung der bestehenden Standards für
Sensationell ist aber, dass es mindestens einen Synchronisationskanal gibt. Das Netz arbeitet so, dass sich MPs in diesem Synchronisationskanal darüber verständigen, wenn sie miteinander kommunizieren möchten und auf welchem Kanal, der durch
Damit vollzieht IEEE 802.11s erstmals in der Geschichte die Abkehr vom unseligen DCF-Steuerungsverfahren, was normalerweise für die Regelung des Kanalzugriffs von APs und Stationen benutzt wird und eine der nachweislich größten Performancebremsen in der Geschichte des
Verbindungen nach IEEE 802.11s sind eigentlich „Peer Links“, aber uneigentlich gibt es einen initiierenden MP und einen reagierenden MP. Der Verbindungsaufbau geschieht mit Association Request und Response. Die Anzahl der durch einen MP zu verwaltenden Verbindungen ist begrenzt. Routing und Forwarding werden, wie besprochen, auf
posted am 30.07.2010 um 15:06 von wackel_mal_am_kabel
posted am 30.07.2010 um 14:51 von Checkpoint
posted am 29.07.2010 um 10:23 von Oliver_D
posted am 29.07.2010 um 09:02 von nicht registrierter User
posted am 28.07.2010 um 12:40 von nicht registrierter User
posted am 17.02.2010 um 09:35 von Unregistriert
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