25.11.2008 | Redakteur: Ulrike Ostler

Der Kapitalaufwand geht um bis zu 52 Prozent zurück, die Energiekosten und die Kühlaufwendungen sinken jeweils um 44 Prozent. Der benötigte Rack-Platz im Datencenter wird außerdem um 55 Prozent kleiner. Denn die „Data Center Infrastructure Solutions“ von Juniper Networks zielen auf IT-Initiativen wie die Datencenter-Konsolidierung und Server-Virtualisierung.
Data Center Infrastructure Solutions von Juniper Networks sollen die Netzwerk-Komplexität entscheidend reduzieren und damit die Betriebskosten Cost of Ownership deutlich senken. Ein einfacher Betrieb sowie mehr Agilität und Effizienz bei der Einrichtung neuer Applikationen und Dienste sollen außerdem zu den Vorteilen gehören.
Das Datencenter-Konzept von Juniper umfasst Switching, Routing und Sicherheits-Techniken, die alle unter ein und demselben Netzwerk-Betriebssystem „Junos“ laufen. Unterstützt wird es durch den strategischen Partner IBM und Kunden wie AdvancedMD Software, AOL, die Commerce Bank und das Laboratory of Neuro-Imaging (LONI) an der University of California, Los Angeles (UCLA).
Konkret vereinfacht Juniper das Design von Datenzentrumsnetzen mit einer Kombination seiner Produkte der „EX“, „MX“ und „SRX“-Serie. Diese erlaubt, Services und Switching-Ebenen im Datencenter zu konsolidieren.
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