

Toplink, Experte für Business-Anwendungen in Next Generation Networks (NGN), bietet eine virtuelle Telefonanlage (vPBX) an. Die VoIP-Lösung verschlüsselt Gespräche per Secure Real-Time Transport Protocol (SRTP). Damit soll die Vermittlungsstelle mittelständische und große Unternehmen effektiv vor Wirtschaftsspionen schützen.
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Was die großen Provider wie Deutsche Telekom und Vodafone erst Anfang nächsten Jahres launchen, das hat Nfon schon lange im Programm: virtuelle Telefonanlagen, die nach Bedarf an das ERP-System oder den Microsoft Communication Server angebunden werden können.
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Der Markt für Ethernet-Switches im Rechenzentrum war traditionell kein eigener. Doch mit Virtualisierung und der Netzkonvergenz hat eine Spezialisierung eingesetzt. Die von Gartner als „Mega-Player“ titulierten Konkurrenten Cisco und HP prägen den Markt durch ihre Visionen. Die Wettbewerber müssen dem Trend folgen, da der Markt für LAN-Switches als saturiert gilt und der Ethernet-Switching-Umsatz stagniert.
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Der Markt für Datacenter Ethernet-Switches ist durchaus ein Boxring. Der Champion ist Cisco. Doch mit der Cisco-Strategie des „Unified Computing“ zählen die Kunden die Nachfolger neu an, so dass die Marktkontrahenten eine Chance haben, sich ganz nach oben zu kämpfen. BNT und Juniper sind die Jungstars.
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Der Markt für Data Center Ethernet Switches ist ein attraktiver und durchaus wettbewerbsstarker, so die Gartner-Studie „Data Center Ethernet Switches, Worldwide 2010“. Danach wurden damit im Vorjahr 1,9 Milliarden Dollar verdient sowie rund 10,1 Millionen Gigabit- und 10-Gigabit-Ethernet-Ports ausgeliefert. Den Löwenanteil beansprucht Cisco mit 53,1 Prozent der Ports und 47,8 Prozent des Umsatzes.
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ARCHITEKTUR


Client-Virtualisierung ist die konsequente Weiterentwicklung der Terminal-Technik vergangener Zeiten. Waren die ersten Terminals noch reine Ein/Ausgabe-Maschinen, so ersetzen moderne Virtualisierungen heute vollwertige und leistungsfähige Arbeitsplatzrechner nahtlos.Der Ntzen dieser Technik ist groß und der der Markt entsprechend stark in Bewegung. Doch lohnt sich die Technologie auch für keine und kleinste Unternehmen?
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Die Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK zeigt mit ihrer Studie „Funktechnologien für die Industrie“, dass die Ressource Funkspektrum nur unzureichend genutzt wird. Bisher verursacht der parallele Einsatz verschiedener Funksysteme Interferenzen. Das ESK-Prinzip „Cognitive Radio“ analysiert die Auslastung des Frequenzbereichs und unterteilt die Bandbreiten dem Bedarf entsprechend.
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Die „XMP1“-Baugruppe „OptC37“ von Keymile verbindet die zum Überwachen von Hochspannungsnetzen erforderlichen Teleprotection-Geräte über das Übertragungsnetz. Energieversorger und Betreiber von Bahnnetzen können so, die Übertragungsstrecke zwischen den Teleprotection-Geräten zu überwachen. Durch den Einsatz der Baugruppe werden keine externen Konverter benötigt und die Zuverlässigkeit des kompletten Systems kann steigen.
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Extreme Networks dehnt die Unterstützung seiner virtualisierten „Direct-Attach“-Netzwerkarchitektur für Rechenzentren auf VMware-Umgebungen aus. Gemeinsam mit dem Partner Exar demonstriert Extreme Networks die Vorteile, die sich daraus ergeben, wenn das Switching virtueller Maschinen zurück in das Netzwerk verlagert wird.
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KOSTENEFFIZIENZ


Der Markt für Datacenter Ethernet-Switches ist durchaus ein Boxring. Der Champion ist Cisco. Doch mit der Cisco-Strategie des „Unified Computing“ zählen die Kunden die Nachfolger neu an, so dass die Marktkontrahenten eine Chance haben, sich ganz nach oben zu kämpfen. BNT und Juniper sind die Jungstars.
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Laut den Analysten von Frost & Sullivan macht sich der mit Suchanfragen groß gewordene Dienstleister Google nun auf, den Markt für Unified Communications and Collaboration (UCC) zu erobern. Hinweise darauf liefert die Akquisitionsstrategie.
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Mit dem Layer-2-Switch „Maximinilink“ des IT- und TK-Spezialisten Black Box können Anwender ihre DSL-Strecken einfach bündeln. Unternehmen können damit schnell ein Metro Ethernet-Netzwerk (MEN) aufbauen.
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Die Übertragung von Sprache und Bild per Ethernet und IP löst nicht nur im persönlichen Austausch analoge und auf ISDN basierende Übertragungstechniken ab. Hierbei wird Sprache und Bild in digitale Signale umgewandelt und dann in Protokolle wie SIP über das IP-Netzwerk transportiert. Auch bei Tür-Sprechstellen und komplexen Schließanlagen, etwa in Gefängnissen, hält die IP-Kommunikation Einzug.
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KONVERGENZ UND NEXT GENERATION NETWORKING


Mehr als 100 Stadtwerke haben mit der Planung oder dem Bau von Glasfasernetzen begonnen. So steht es in der „Wirtschaftswoche“. Alcatel-Lucent jedenfalls stattet den regionalen Netzbetreiber Wittenberg-net GmbH aus und M-Net findet unter anderem in LEW TelNet einen lokalen Partner.
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Das FTTH Council Europe ist ein Branchenverband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Ausbau von Glasfaser-Breitbandnetzen bis zu den Teilnehmeranschlüssen zu beschleunigen. Rund 140 Mitgliedsunternehmen zählt der Verband. Mit dem Generaldirektor des FTTH Council Europe Hartwig Tauber führte SearchNetworking ein Gespräch über die Aktivitäten des Verbands und die Notwendigkeit des Glasfaserausbaus.
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Ruckus Wireless stellt einen 802.11n Smart Wi-Fi Access Point für den Außenbereich mit flexiblen Anschlussoptionen vor. „Zoneflex 7761-CM“ ist für Kabelunternehmen gedacht, die Breitbanddienste drahtlos anbieten wollen.
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Lantiq, ein Fabless-Unternehmen für Halbleiter, kündigte mit der „Xway Wave 300“-Familie neue 802.11n-Chips an. Dabei soll „Beamforming“, eine Antennentechnik, die bislang nur von Ruckus Wireless bekannt ist, für große Reichweite sorgen. Ein integrierter Thick-MAC-Prozessor halbiert die CPU-Auslastung.
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DISASTER-RECOVERY-PLANUNG


Blitzeinschläge bei Gewitter können schnell zu Spannungsspitzen und damit zu zerstörtem IT-Equipment führen. Verschmorte Netzteile sind dann nur der geringste mögliche Schaden, schlimmer und teurer wird es wenn elektronische Bauteile und Platinen durchschmoren. Aber auch ein kurzer Stromausfall während eine s Gewitters kann bei manchen Arbeitsplatzsystemen schlimme Folgen haben, gegen die man sich wappnen sollte.
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Bakbone Software hat die Datensicherungslösung NetVault: FASTRecover 4.1 vorgestellt. Das überarbeitete Programm unterstützt jetzt auch den Exchange Server 2010. Damit kann das Werkzeug geschäftskritische Daten bei einer Migration auf Microsofts aktuelle Unified-Communications-Lösung sichern - und im Notfall binnen 30 Sekunden wiederherstellen.
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Wenn das Hochwasser Meterhoch in den Straßen und Geschäftsräumen steht, dann gilt der erste Gedanke vielleicht nicht den Daten auf den Festplatten ihrer PCs. Am Ende aber kann es sein, dass das Wasser durch verlorene Geschäftsdaten mehr Schaden verursacht, als durch die Zerstörung der Büroräume. SearchSecurity.de gibt Tipps, was sie beachten müssen, wenn ihre Datenspeicher durch Hochwasser beschädigt sind.
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Ist einmal ein kleines Netzwerk richtig aufgebaut, sollte der Betrieb ohne viel Wartung laufen. Betriebssysteme, Anwendungen und Daten hingegen unterliegen dem allgemeinen Fortschritt. Ein Wartungsplan und Kompetenzvergaben helfen, Struktur in die IT zu bringen. Wer auf Wartung und eigene IT verzichten möchte, könnte Cloud Computing in Anspruch nehmen.
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HOCHVERFÜGBARKEIT UND BUSINESS CONTINUITY


Die Netzwerk-Verkabelungslösungen von Siemon lassen sich nun auch im „Enterprise Modular Data Centre“ (EMDC) Programm der IBM einsetzen. EMDC ist ein Designkonzept der Enterprise-Klasse für Rechenzentren unter Verwendung standardisierter Module. Die skalierbare Struktur erlaubt, Kapazität und Stellfläche nach aktuellem Bedarf zu erweitern, ohne dass es zu einer Unterbrechung der Betriebsabläufe kommt.
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Das Ziel des Projekts „Verfügbarkeitsanalyse der Infrastruktur in Rechenzentren“ (VAIR) war die Entwicklung eines Bewertungssystems zur Analyse von Rechenzentrumsqualität. Die Beteiligten, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die bit GmbH und die Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) haben nun die Datenerhebung und Analyse abgeschlossen. Der Bericht ist online.
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Servergeräte mit den entsprechenden Anwendungen steigern die Arbeitsproduktivität. Für kleine Unternehmen reicht meistens schon ein einzelner Server aus. Dieser avanciert zum wichtigsten „Mitarbeiter“, denn auf ihm laufen alle unternehmenskritischen Anwendungen. Software und die passende Hardware sollen nicht nur so ausfallsicher wie nötig, sondern auch so kostengünstig wie möglich sein.
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Avance ist eine Lösung für Software-basierte Hochverfügbarkeits- und Virtualisierungskonzepte von Stratus. In der jetzt verfügbaren Version 2.0 unterstützt die Software für preiswerte High Availability nun auch Hex-Core-Prozessoren. Anwender können damit leistungsfähigere Hardware nutzen und bis zu 24 virtuelle CPUs betreiben.
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VIRTUALISIERUNG


Die Bedeutung eines der wichtigen Bestandteile vieler Virtualisierungs-Angebote wird häufig unterschätzt: die virtuellen Festplatten. Wir erläutern im ersten Teil die Grundlagen und stellen im zweiten Möglichkeiten und Programme zur Bearbeitung der VHDs vor.
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Fujitsu bietet ab sofort vier Zero Client-Infrastruktur-Pakete an, mit denen Unternehmen virtuelle Desktop-Infrastrukturen aus einem Guss erhalten. Die sofort einsetzbaren Bundles enthalten wichtige Geräte, die für eine virtuelle Desktop-Infrastruktur notwendig sind. Dazu zählen ein PRIMERGY Server und die erforderlichen Software-Komponenten.
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VMware kündigte jetzt offiziell auf der VMworld seine neue Version der Desktopvirtualisierung View 4.5 an. Die neue Version sorgt dafür, dass Endanwender ihre IT mit jedem Endgerät überall betreiben können – egal ob online oder offline.
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Der neue Citrix XenDesktop enthält jetzt den XenClient und XenVault. Diese neuen Technologien ermöglichen es der IT, Laptop-Nutzer einfach und sicher in das unternehmensweite Desktop-Virtualisierungs-Konzept zu integrieren.
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OUTSOURCING


Interoute suchte nach einer Möglichkeit, alle administrativen Tätigkeiten an einer gehosteten Web-Farm mit sensiblen personenbezogenen Daten zu dokumentieren. Mit der Appliance „Shell Control Box“ Blabit gelang dies innerhalb nur weniger Stunden. Damit ist das Kommunikationsunternehmen jetzt in der Lage, seinen Kunden auf Wunsch komplette Transparenz bei allen Administrationsprozessen anzubieten.
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Wo virtuelle Maschinen dynamisch auf der physischen IT-Infrastruktur hin und her verschoben werden, zeigen statische Managementtools bald ihre Grenzen. Im Cloud-Zeitalter ist es allerdings unabdingbar ständig wechselnde Abhängigkeiten zwischen Anwendungen und virtualisierten Rechenzentrums-Komponenten in Echtzeit abzubilden.
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Für 100 Millionen Pfund verkauft die British Sky Broadcasting Group (BSkyB) den globalen Service Provider Easynet Global Services an das britische Private-Equity-Unternehmen Lloyds Development Capital (LDC). LDC wird von der Lloyds Banking Group finanziert. BSkyB wird Kunde von Easynet bleiben.
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Für Unternehmen mit mehreren Standorten ist das firmeninterne Netzwerk mit Zugriff auf eine Vielzahl von Anwendungen und Informationen das unverzichtbare Rückgrat ihrer Geschäftsprozesse. Ein sicherer Zugang an jedem Standort sowohl zum geschlossenen Unternehmens-Netzwerk als auch zum öffentlichen Internet ist daher ein Muss; Multi Protocol Label Switching (MPLS) in Kombination mit Virtual Private Network (VPN) ebenso.
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Unified Communications & Collaboration: Ein Trend wird erwachsen!
Erfahren Sie alles über UCC in den Ergebnissen unserer großen UCC 2010-Studie. Was sind die Vorteile? Wo liegen die Probleme? Welche Projekte sind aktuell und was ist geplant?
>> Hier geht es zur Studie.
Herzlichst, Ihr Andreas Donner
Chefredakteur SearchNetworking.de
posted am 01.09.2010 um 11:10 von Joachim Bernert
posted am 31.08.2010 um 11:03 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 22:15 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 17:01 von nicht registrierter User
posted am 26.08.2010 um 11:40 von Leserbrief SNET
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