02.12.2009 | Redakteur: Ulrike Ostler

Test Access Ports (TAPs) helfen, Datenpakete in verschiedenen OSI-Schichten zu erkennen. Die Technik „Tap Flow“ von Net Optics erlaubt unter Berücksichtigung des jeweiligen Protokolls, Nutzdaten innerhalb eines Pakets zu filtern, von IP-Adressen und Ports zu trennen sowie einzelne Ströme zu unterscheiden. Das Gerät „Director X Stream“ ist der jüngste Data Monitoring Switch von Net Optics, der das kann.
Die Produktlinie „Director“ von Net Optics kann zahlreiche Netzwerkverbindungen mit Hilfe von TAPs überwachen. So gibt es unterschiedlich TAPs: Regenration-TAPs, die die Daten einer Netzwerkverbindung auf mehrere Ports für mehrere Überwachungssysteme replizieren und Aggregation-TAPs, die die Daten von verschiedenen überwachten Links auf einem Überwachungsport sammeln.
Das jüngste Mitglied der Produktfamilie verfügt über 16 10-Gigabit-Links für externe TAPs oder 10-Gigabit-Span-Ports mit bis zu acht 10-Gigabit-Monitoring-Tools. Beim In-Line Einsatz sind TAPs in die zu überwachende Leitung eingeschleust. Werden Span-Ports genutzt, kopiert der TAP die gescannten Netzwerkdaten.
TAPs können zwischen zwei beliebigen Netzwerk-Devices wie Router, Switches und Firewalls platziert werden. Mit ihrer Hilfe werden vor dem eigentlichen Monitoring Vorentscheidungen getroffen, die die Analyse-Tools entlasten. Diese bekommen nur noch dedizierte Daten zugespielt.
Leider hat das gerät bis heute keine Custom Filter, so dass man MPLS und andere Protokolle nicht...
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....wen es interessiert ... letztens war auch ein interessanter Artikel zur Funktionsweise etc von...
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