03.09.2008 | Autor / Redakteur: Markus Widl / Andreas Donner
Nachdem Administratoren des Exchange Server 2007 schon länger als ein Jahr mit der PowerShell arbeiten (müssen), hält Microsofts neue Kommandozeile nun auch in den SQL Server 2008 Einzug. SearchNetworking gibt einen ersten Überblick.
Im Vergleich zum Exchange Server 2007 folgt die Anbindung der PowerShell im SQL Server 2008 einem anderen Konzept. Während der Exchange Server die PowerShell um rund 300 Cmdlets erweitert, bringt der SQL Server nur eine Handvoll neuer Befehle mit. Dafür erhält der Administrator einen leistungsfähigen Provider für das Navigationsparadigma.
Dieses neue Konzept der PowerShell erlaubt den Zugriff auf die unterschiedlichsten Informationsspeicher mit demselben Befehlssatz, Schon in der Basisausstattung der PowerShell kann damit etwa mit denselben Befehlen auf das Dateisystem, die Systemregistrierung und den Zertifikatespeicher zugegriffen werden. Beispiel:
Über den SQL Server-Provider kann der Administrator das Navigationsparadigma nun auch zur Verwaltung von SQL-Servern, Datenbanken, etc. nutzen.
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