

Mit „Milegate 2011“ von Keymile können Netzbetreiber einen Glasfaseranschluss in Gebäude verlegen, in denen mehrere Anschlüsse für Sprache und Daten benötigt werden, mit mehr als 100 Megabit pro Sekunde und Teilnehmer. Der Micro-DSLAM terminiert die Glasfaser im Gebäude und schließt die Teilnehmer via VDSL2 über die bestehende hausinterne Verteilung an.
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Keymile ergänzt seine Multi-Service-Zugangsplattform MileGate um eine optische Ethernet-Karte. Pro Rack lassen sich damit bis zu 1.920 Haushalte per Glasfaser anschließen. Wichtiger Vorteil der neuen Karte: Parallel zum IP-Datenverkehr kann auf jedem Port ein zusätzliches Kabelfernsehsignal übertragen werden.
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Das Tool „Orion NTA v3.6“ soll Netzwerk-Administratoren einen umfassenden Überblick über den Netzwerkverkehr bieten. Es analysiert Netflow-, J-Flow- und S-Flow-Daten und überwacht das Netz. Dabei lässt sich quantifizieren wie, von wem und warum das Netzwerk genutzt wird. Das Modul ist Bestandteil der „Orion Netzwerk Management Suite“ von Solarwinds
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SolarWinds hat seine Netzwerkmanagement-Lösung der Enterprise-Klasse, den Orion Network Performance Monitor (NPM), aktualisiert. Das SolarWinds-Flaggschiff für die Verwaltung und Überwachung von Netzwerken automatisiert nun mittels ConnectNow die grafische Abbildung der Netzwerktopologie und erlaubt die Überwachung virtueller Rechenzentrumsstrukturen: VMware vSphere, ESX 3.5 und ESXi Hosts können jetzt ebenso gemanagt werden wie deren virtuelle Machines.
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LAN- UND VLAN-ADMINISTRATION


Die Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK zeigt mit ihrer Studie „Funktechnologien für die Industrie“, dass die Ressource Funkspektrum nur unzureichend genutzt wird. Bisher verursacht der parallele Einsatz verschiedener Funksysteme Interferenzen. Das ESK-Prinzip „Cognitive Radio“ analysiert die Auslastung des Frequenzbereichs und unterteilt die Bandbreiten dem Bedarf entsprechend.
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Extreme Networks dehnt die Unterstützung seiner virtualisierten „Direct-Attach“-Netzwerkarchitektur für Rechenzentren auf VMware-Umgebungen aus. Gemeinsam mit dem Partner Exar demonstriert Extreme Networks die Vorteile, die sich daraus ergeben, wenn das Switching virtueller Maschinen zurück in das Netzwerk verlagert wird.
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Mit der Übernahme des Netzwerkausrüsters 3Com erweitert HP sein Portfolio zu einem Technologie- und Lösungsangebot für sämtliche Anwendungsbereiche im Netzwerk („Edge-to-Core“) und alle Unternehmensgrößen. Das Portfolio von HP Networking besteht aus vier Produkt-Familien: A-, E-, S- und V-Serie. Der Ex-Nortel-Manager Martin Böker ist der Country Manager von HP Networking in Deutschland.
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10ZiG Technology, Anbieter von Thin Clients und Netzwerk-Appliances, und Kaviza, Anbieter von schlüsselfertigen virtuellen Desktop-Lösungen (VDI), wollen den VDI-Einsatz vereinfachen und die Kosten reduzieren. Eine Kombination aus 10ZiG-Endgeräten und „VDI-in-a-box“ von Kaviza ermöglichen virtuelle Desktops mit Gesamtkosten von weniger als 400 Euro pro Desktop, einschließlich Server, Software und Thin-Clients.
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NETZWERK-DOKUMENTATION


Es ist erst drei Jahre her, da die frühere Domain-Managerin bei Microsoft Carolyn Gudmundson sich wegen Betrugsverdachts verantworten musste. Sie sollte versäumt haben, Domains zu verlängern, und Registrierungskosten falsch abgerechnet haben. Doch die Domain-Registrierung verursacht auch ganz alltägliche Probleme, etwa die Auswahl der Top-Level-Domain und die Festlegung des Namens.
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USU übernimmt die Aspera GmbH aus Aachen mehrheitlich. Zum Asset-Management-Portfolio dieses Unternehmens gehören das auf den Premiummarkt ausgerichtete Produkt „Smart Track“ sowie die Mittelstandslösung „Licensum“. Zu den rund 90 Kunden zählen etwa Nokia Siemens Networks (NSN) und Orange.
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Derzeit bietet Blue Coat kostenlos und unverbindlich ein Assessment-Tool an, mit dem Unternehmen ihr Netzwerk analysieren können. Das Werkzeug stammt von Alinean. Es liefert eine TCO- und ROI-Betrachtung, die unter anderem Branchen-Vergleiche, vorhandenen Netzwerk-Ressourcen, Nutzerzahlen und -verhalten sowie die Standorte von Rechenzentren in die Analyse einbezieht.
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Das Keynote-Tool „Test Perspective 3.0“ simuliert Belastungen der Website durch bis zu 30.000, sich außerhalb der Firewall befindlichen Benutzern gleichzeitig. Mit Hilfe des Werkzeugs können Unternehmen somit ihren Online-Auftritt in Eigenregie auf Performanz testen. Zusätzliche Kosten für Lizenzen, Hosting und Berater entfallen damit.
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PATCHES UND UPGRADES


Fujitsu präsentiert mit DeskView Advanced Migration eine neue Lösung für den einfachen Umstieg auf Windows 7. Unternehmen sollen damit äußerst kosteneffizient auf neue Hardware und Betriebssysteme migrieren können. Fujitsu vervollständigt mit DeskView Advanced Migration sein Managed Workplace-Angebot, mit dem Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen betreiben und auf den neuesten Stand bringen können.
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Ist einmal ein kleines Netzwerk richtig aufgebaut, sollte der Betrieb ohne viel Wartung laufen. Betriebssysteme, Anwendungen und Daten hingegen unterliegen dem allgemeinen Fortschritt. Ein Wartungsplan und Kompetenzvergaben helfen, Struktur in die IT zu bringen. Wer auf Wartung und eigene IT verzichten möchte, könnte Cloud Computing in Anspruch nehmen.
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In vielen Unternehmen ist Windows XP noch nicht wegzudenken. Anwendungen, die noch nicht auf Windows Vista und den Nachfolger portiert sind, sowie steinalte Peripherie mit widerspenstigen Treibern sind die Hauptgründe dafür. Diesen Kunden kommt Microsoft nun entgegen.
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Die Sepago GmbH bietet neben dem Produkt „Citrix User Profile“ nun eines zur Profil-Migration an. „Profile Migrator“ ermöglicht es Netzwerk-Administratoren, Benutzereinstellungen für Windows-Betriebssysteme sowie für beliebige Windows-basierte Anwendungen auf Clients und Server zu migrieren. Der Effekt: Benutzern wird erspart, selbst die persönlichen Einstellungen wiederherzustellen.
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CLIENT-/SERVER-ADMINISTRATION


Das ist eine unangenehme Überraschung. Der Umstieg auf Windows 7 ist geschafft. Doch der ein oder andere im Unternehmen kann nicht mehr drucken. Die notwenigen Treiber fehlen und wird es auch nicht geben. Das bedeutet: Zurück zum alten Betriebssystem? Nein. Anschaffung neuer Drucker? – Doch wie wäre es mit virtuellen Druckertreibern?
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Server benötigen oft mehrere Netzwerkkarten um alle Verbindungen zu externen und internen Netzen herstellen zu können. Bei einer solchen Konfiguration gilt es aber aufzupassen, denn sonst sind Probleme und Fehler bei der DNS-Auflösung, der Sicherheit oder Netzperformance vorprogrammiert. Um eine sichere und deterministische Kommunikation zu erreichen, ist ein klares Vorgehen notwendig. Wir zeigen hier einen dieser Wege für einen gesicherten Betrieb von Windows in virtuellen Szenarien.
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Wyse Technology wird in Zukunft Microsoft Windows Embedded Standard 7 unterstützen. Windows Embedded Standard 7 enthält die Funktionalität von Windows 7 in modularer Form und ermöglicht Hardwareherstellern die Entwicklung von angepassten Windows-Versionen
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Servergeräte mit den entsprechenden Anwendungen steigern die Arbeitsproduktivität. Für kleine Unternehmen reicht meistens schon ein einzelner Server aus. Dieser avanciert zum wichtigsten „Mitarbeiter“, denn auf ihm laufen alle unternehmenskritischen Anwendungen. Software und die passende Hardware sollen nicht nur so ausfallsicher wie nötig, sondern auch so kostengünstig wie möglich sein.
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NETZWERK-MESSTECHNIK


Spirent Communications, Spezialist für das Testen von drahtlosen Netzwerken, Geräten und Services, stellt ein Testsystem vor, mit dem Unternehmen im LTE-Umfeld die Signalübergabe von LTE zu UMTS/CDMA verifizieren können. Mit dem Emulator „eAir Access“ lässt sich laut Anbieter sicherstellen, dass Mobilfunkteilnehmer in diesen Netzen und beim Wechsel zwischen diesen stets einen nahtlosen Service erhalten.
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Empirix Inc. bietet in dem „IPXplorer“-Produkt nun auch Unterstützung von Long Term Evolution (LTE)- und System Architecture Evolution (SAE) an, als Teil der „XMS Distributed Monitoring Architecture“ (X-DMA). Netzbetreiber können damit die Netzwerkleistung und die Netzwerkdienste mittels einer einzigen Lösung überprüfen.
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Das auf mobile Applikationen (Apps) spezialisierte Software-Unternehmen Communology bietet Mobilfunkunternehmen lizenzfreie Test-Clients für Visual Voicemail (VVM). Damit können die Unternehmen interne Tests und Demos durchführen und dabei validieren, mit welchen Server-Einstellungen sich VVM-Dienste in ihrem Netz realisieren lassen.
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Das anerkannte und unabhängige Testlabor der Tolly Group hat die Switches und Router der Force10 ExaScale-E-Series umfangreichen Leistungsmessungen auf Basis des IP-Netzwerktestsystems von Ixia unterzogen. Im Ergebnis bestätigten diese Untersuchungen, dass die ExaScale E-Series in Half-Rack-Chassis eine 100-prozentige Line-Rate-Leistung über 1.260 GbE-Ports und 140 10-GbE-Ports bei verlustfreiem Datendurchsatz in Layer 2 und 3 aufweist.
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Unified Communications & Collaboration: Ein Trend wird erwachsen!
Erfahren Sie alles über UCC in den Ergebnissen unserer großen UCC 2010-Studie. Was sind die Vorteile? Wo liegen die Probleme? Welche Projekte sind aktuell und was ist geplant?
>> Hier geht es zur Studie.
Herzlichst, Ihr Andreas Donner
Chefredakteur SearchNetworking.de
posted am 01.09.2010 um 11:10 von Joachim Bernert
posted am 31.08.2010 um 11:03 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 22:15 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 17:01 von nicht registrierter User
posted am 26.08.2010 um 11:40 von Leserbrief SNET
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