02.12.2009 | Autor / Redakteur: Matthias Kraus / Katrin Hofmann
Die im November von Xerox veröffentlichte Nachricht, dass sie Managed Print Services (MPS) nun um Enterprise Print Services (EPS) erweitern, begrüßen vor allem Großunternehmen. Nach Meinung von IDC kommt das Angebot genau zur richtigen Zeit.
Großunternehmen können mit Enterprise Print Services (EPS) ihre globale Infrastruktur optimieren und ihre Dokumente besser verwalten. Die Optimierungspotenziale reichen von Einzelplatzdruckern in Büros über Druckdienstleistungszentren bis zu so genannten virtuellen Arbeitsplätzen. Xerox baut dabei auf bestehende Erfahrungen mit internationalen Kunden wie EMC oder Procter & Gamble auf.
Für den Anwender ergeben sich beim Einsatz von EPS folgende Vorteile:
Nach Meinung von IDC kommt das Enterprise Print Service Angebot von Xerox genau zur richtigen Zeit:
Zum einen beobachtet IDC, dass die Zahl der so genannten virtuellen Mitarbeiter stetig steigt. In der Vergangenheit gab es bei solchen Mitarbeitern, die zum Beispiel im Home Office oder temporär in anderen Niederlassungen arbeiten, Schwierigkeiten bei der Ausführung von Printaufträgen und der technische Support war oft nicht gewährleistet. Xerox investiert mit EPS nachhaltig in eine entsprechende Support-Infrastruktur, um virtuelle Mitarbeiter genauso zu unterstützen, wie sie es aus dem Büroumfeld gewöhnt sind. Im Zusammenhang mit diesem Support per Fernzugriff spielt der Sicherheitsaspekt eine wesentliche Rolle. IDC empfiehlt Xerox – aber auch anderen MPS-Anbietern – diesem Thema eher früher als später volle Aufmerksamkeit zu schenken und es bei ihren Kunden entsprechend zu adressieren.
Auf der nächsten Seite erfahren Sie weitere Gründe, warum EPS erfolgversprechend ist und wie externe Druckdienstleister davon profitieren könnten.
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