Hohe Geschwindigkeit und geringe Latenzen zwischen Metropolen

Abovenet bietet High-Speed-Netz-Nutzung drei Monate lang kostenlos an

08.12.2010 | Redakteur: Ulrike Ostler

In diesen Regionen ist Abovenet mit Glasfaser vertreten; in Europa sind die Städte Amsterdam, Frankfurt am Main und Paris angebunden.

Netzbetreiber Abovenet ist noch vergleichsweise neu in Deutschland. Jetzt lockt der Anbieter Neukunden in Europa und den USA mit dem Angebot „drei Monate kostenlos“ zu seinem High-Speed-Service „eXpress Wave“. Die garantierte Bandbreite beträgt hier bis zu 10 Gigabit pro Sekunde.

Unternehmen, die sich für die Services von Abovenet entscheiden, erhalten Zugang zu allen Diensten, die das Unternehmen anbietet. Kunden haben dadurch die Möglichkeit, ihre Unternehmensstandorte in den Wirtschaftsmetropolen Europas und den USA über High-Speed-Verbindungen miteinander zu koppeln.

Das optische High-Speed-Netz von Abovenet mit einer Länge von mehr als 19.000 Kilometern verbindet gegenwärtig Wirtschaftsmetropolen in den USA, Asien und Europa. In diesen Regionen hat das Unternehmen an die zwei Millionen Kilometer Lichtwellenleiter verlegt.

Zudem betreibt Abovenet ein globales Tier-1-IP-Backbone-Netz. Kunden haben über diese Infrastruktur unter anderem Zugriff auf IP- und Ethernet-Services der nächsten Generation (Next Generation Network Services).

Das Glasfasernetz

Das Netz von Abovenet beruht zu einem wesentlichen Teil auf den optischen Übertragungssystemen „Active Flex-6500“ von Ciena. Tom Mock, Senior Vice President Corporate Marketing and Communications bei dem Netzwerkausrüster, sagt: „Eine hohe Bandbreite, ein großes Maß an Flexibilität und niedrige Verzögerungszeiten der Kommunikationsinfrastruktur entscheiden heutzutage oft über den Erfolg eines Unternehmens.“

Das erlaubt unter anderem

  • eine skalierbare Bandbreite von 1 Gigabit pro Sekunde bis 40 Gigabit pro Sekunde und mehr,
  • die Anbindung an Internet-Knotenpunkte und zentrale Wirtschaftsregionen, in denen viele Unternehmen aus den Bereichen Online-Business, Finanzdienstleistungen sowie multinationale Konzerne vertreten sind,
  • Zugang zu insgesamt mehr als 450 Rechenzentren,
  • niedrige Latenzzeiten in Wirtschafszentren wie Frankfurt, Amsterdam, London, Paris, New York und Chicago

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Willkommen im Special NGN

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

 

Andreas Donner, Chefredakteur SearchNetworking.deherzlich willkommen in unserem Special zum Thema "Next Generation Networking". Über Next Generation Networking, oder kurz NGN, lässt sich so manche Definition im Internet finden – alle mit großen Gemeinsamkeiten aber auch vielen kleinen Unterschieden.

 

An dieser Stelle hat die Redaktion von SearchNetworking deshalb alles Wissenswerte für Sie zusammengefasst, was aus unserer Sicht in den Bereich des Next Generation Networking fällt. Allem voran gehört hierzu selbstverständlich der Bereich Fixed Mobile Convergence, oder kurz FMC, der wie kaum ein anderes Thema die Verbreitung von IP-basierenden Kommunikationsdiensten repräsentiert.


Selbstverständlich dürfen im Umfeld eines NGN-Specials auch der kommende IP-Standard IPv6, das Thema Gigabit-Ethernet und der Bereich MAN- & WAN-Networking, in dem zur Zeit das Thema Ethernet vs. MPLS eine starke Rolle spielt, nicht zu kurz kommen. Abgerundet werden die Inhalte unseres Specials durch den Bereich Mobile Networking, in dem es hauptsächlich um die Standards 802.11n, WiMax, UMTS & Co. geht, die mit ihren hohen Bandbreiten und Service-Merkmalen erst die Grundlage für Networking und IP-Kommunikation mit drahtlosen, mobilen Geräten schaffen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Schmökern in diesen zukunftsträchtigen Themen.

Andreas Donner
Chefredakteur SearchNetworking.de