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Network Monitoring: Tools für Netzwerke jeder Größe

Wir stellen Network Monitoring Tools vor, die sich für alle Unternehmensnetzwerke eignen. Auch Spezialsoftware für Managed-Service-Provider ist dabei.

Kein Unternehmen kann effizient funktionieren, ohne Tools für die Überwachung der Netzwerkverfügbarkeit einzusetzen. In den heutigen Data Centern kommt es wesentlich darauf an, den Status von Netzwerkgeräten zu beurteilen und Troubleshooting zu betreiben, um die Geräteverfügbarkeit zu gewährleisten – insbesondere da der Bedarf nach Anwendungen und Services, die ständig verfügbar sind, langsam aber sicher steigt.

Obwohl kein Tool sich für alle Netzwerke gleichermaßen eignet, kommt es darauf an, dass Sie die Anforderungen Ihrer Organisation und die Komplexität Ihres Netzwerks verstehen, damit Sie das optimale Tool für das Enterprise Network Monitoring auswählen können. Zum Glück gibt es eine breite Palette an Tools, die Netzwerke aller Größen abdecken – sei es für kleine Betriebe, Großunternehmen oder Service-Provider. Damit Sie sich mit Tools zur Überwachung der Netzwerkverfügbarkeit besser vertraut machen können, stellt SearchNetworking.de Ihnen einige der führenden Anbieter vor.

In diesem letzten Teil der Artikelserie untersuchen wir Tools, die sich für Netzwerke jeder Größe eignen, und Produkte, die spezifischen Ansprüchen genügen. Im ersten Artikel ging es um Software für kleine und mittlere Unternehmen sowie größere Netzwerke, während der zweite Artikel Tools behandelte, die in erster Linie für die Netzwerke von mittleren und großen Unternehmen gedacht sind. Der dritte Artikel beschäftigte nun sich mit Netzwerk-Tools für große Unternehmen und Netzwerke von Service-Providern.

Centerity Monitor

Der Monitor von Centerity Systems ist eine BSM-Software (Business Service Management), die oft als Tool zur Überwachung der Netzwerkverfügbarkeit bereitgestellt wird. Sie bietet ein domänenübergreifendes Monitoring der Infrastruktur. Das Kernstück bilden die umfangreichen Funktionen für das Enterprise Network Monitoring.

Centerity überwacht darüber hinaus Server, Storage, Virtualisierungs-Software, Datenbanken, Anwendungen und Cloud-basierte Dienste. Das Produkt ermöglicht auch Monitoring für In-Memory-Umgebungen von SAP HANA. Das Tool bietet außerdem Out-of-the Box-Unterstützung für die Überwachung von IoT-Geräten (Internet of Things), zum Beispiel Kameras, Klimaanlagen und automatische Türen. Die Benutzer können angepasste Pakete erstellen, um Geräte zu überwachen, die Centerity nicht von Haus aus unterstützt.

Das Produkt bietet Live-Netzwerkkarten und -diagramme mit Drilldown-Funktionen für die Root-Cause-Analyse von Infrastrukturproblemen. Es kann Topologiekarten von VMware-basierter virtueller Infrastruktur anzeigen, grundlegendes Monitoring der Netzwerkverfügbarkeit und -Performance ermöglichen und Berichte über IPM-Service-Level (Infrastructure Performance Map) generieren. Ein Monitoring-Modul erweitert diese BSM-Funktionalität noch, so dass IT-Administratoren benutzerbasierte Service Level Agreements (SLAs) erzwingen können.

Der Centerity Monitor bietet eine Datenanalyse in Echtzeit und von Verlaufsdaten. Nutzer können bei beidem per Drilldown spezifische Metriken zur weiteren Analyse isolieren. Das Produkt enthält ebenfalls Funktionen für das Asset- und Konfigurations-Management mit ticketbasierten Steuerungsmöglichkeiten.

Centerity selbst bietet keine freie Demoversion des Produkts, aber der Netzwerk-Service-Provider CenturyLink stellt für seine Cloud-Kunden eine kostenlose Demo zur Verfügung.

Der Centerity Monitor ist in drei Editionen erhältlich. Die Standard-Edition ist für KMUs konzipiert und beinhaltet Basisfunktionen für das Monitoring von Performance und Netzwerkverfügbarkeit. Die Enterprise-Edition richtet sich an große Unternehmen. Centerity Fusion ist für extrem große Netzwerke gedacht, unterstützt das Management mehrerer Domänen und besitzt eine hochskalierbare SNMP-Polling-Engine (Simple Network Management Protocol). Die Zielgruppe von Fusion besteht in erster Linie aus Service-Providern und sehr großen Unternehmen.

Die Editionen für große Netzwerke enthalten verteilte Monitoring-Knoten, die Daten von mehreren Netzwerkstandorten erfassen und analysieren. Centerity bietet aber eine Frontend-Konsole, über die sich die verschiedenen Knoten als ein einziges logisches Netzwerk darstellen lassen, inklusive Ereigniskorrelation und Root-Cause-Analyse.

Centerity bietet unbefristete Lizenzen und Lizenzen im Abonnement, die basierend auf der Anzahl der überwachten Metriken gestaffelt sind, und weicht damit vom typischen Ansatz der gerätebasierten Lizenzen ab. Dieser Ansatz ermöglicht es einem Unternehmen, bei einer bestimmten Geräteklasse eine kleine Anzahl von Metriken zu überwachen, bei einer anderen Klasse wiederum eine große Anzahl von Metriken.

Spezielle Dienstleistungen für das Deployment des Centerity Monitors sind optional. Das Produkt wird als einzelnes Software-Image bereitgestellt, die Datenbank- und Polling-Engines sind integriert. Das Deployment wird auf diese Weise vereinfacht, die Flexibilität der Deployment-Optionen für größere Unternehmen jedoch eingeschränkt.

Das Produkt verfügt über eine webbasierte Frontend-Konsole mit Dashboard-, Karten-, Diagramm- und Serviceansichten.

Alle Versionen des Centerity Monitors enthalten technischen und Wartungs-Support. Kunden können auf eine Online-Knowledge-Base mit Videoanleitungen, Benutzerforen, einem Ticketsystem, Vorlagen, Plug-ins und Servicepaketen zugreifen.

GroundWork Monitor

Der GroundWork Monitor ist eine Open-Source-Plattform für ein einheitliches Infrastruktur-Management, die häufig als Tool zur Überwachung der Netzwerkverfügbarkeit eingesetzt wird. Die Firma hat mehrere Open-Source-Management-Tools zu einem vollständig integrierten und kommerziell unterstützten Management-System kombiniert.

Das Produkt ist ein siloübergreifendes Tool für das Monitoring der Infrastruktur und richtet sich an KMUs. Außer Netzwerke überwacht es auch Server, Storage und Virtualisierung sowie Anwendungen und Cloud-Services. Vor kurzem wurde die Unterstützung für das Monitoring von Docker-, Google- und Linux-Containern hinzugefügt.

Der GroundWork Monitor kann eine breite Palette von Netzwerkgeräten und nicht vernetzten Geräten erkennen. Er enthält ein Alarm-Management und Korrelationsfunktionen für das Management von Alarmereignissen. Das Monitoring-Tool nutzt seine Kenntnisse der Netzwerktopologie, um überflüssige Alarme zu unterdrücken. Die Software enthält freie Monitoring-Profilpakete. Mit ihnen lässt sich die Konfiguration des Produkts vereinfachen, um spezielle Anwendungen und Dienste im Netzwerk zu überwachen.

GroundWork ermöglicht es, die Netzwerkinfrastruktur auf geografischen Karten händisch einzublenden. Die Benutzer können dazu einen Grundriss, eine Darstellung der Topologie, ein Diagramm der Softwarearchitektur oder eine geografische Karte hochladen. Anschließend lassen sich auf dem hochgeladenen Bild Performance- und Verfügbarkeitsindikatoren von GroundWork einblenden und Detailinformationen zu diesen Indikatoren für die weitere Analyse anzeigen. Mit der Performance-Visualisierung des Systems können Benutzer dynamische Schwellenwerte festlegen und Performance-Engpässe aufspüren.

Das System erfasst Daten im Netzwerk über SNMP, APIs, Intelligent Platform Management Interfaces (IPMIs) sowie eine Vielzahl von anderen Protokollen und Schnittstellen. Mittels dieser APIs hat GroundWork die Überwachung von Hybrid-Cloud-Umgebungen realisiert. Die Software integriert sich über eine REST-API mit Cloud-Providern und besitzt Out-of-the-Box-Unterstützung für Amazon Web Services und OpenStack. Kürzlich hat GroundWork außerdem auch Monitoring-Unterstützung für Software-defined Networking (SDN) ergänzt. Die nachgerüstete Funktion sendet REST-API-Aufrufe an den Open-Source-SDN-Controller OpenDaylight sowie an Cisco Application Centric Infrastructure (ACI) und VMware NSX. Der starke Fokus des Unternehmens auf Server-Monitoring wird durch Partnerschaften mit VMware und Red Hat verstärkt.

Der GroundWork Monitor verfügt über eine Funktion zur Maschinen-Log-Analyse, die als Log Bridge bezeichnet wird und eine bidirektionale Integration in das Infrastruktur-Monitoring ermöglicht. Dadurch können Organisationen das Enterprise Network Monitoring mit dem Maschinendaten-Monitoring verbinden, um eine bessere Root-Cause-Analyse und forensische Analyse zu erzielen. Diese Funktion bietet Compliance-Reporting gemäß dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS), Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) und dem Sarbanes-Oxley Act. GroundWork integriert sich auch in Splunk, ein Log-Analyse-Tool eines Drittherstellers.

Die GroundWork-Lizenz in Form eines Jahresabonnements umfasst ein gerätebasiertes Preismodell und Kundensupport. Das Unternehmen bietet einen mit internen Mitarbeitern besetzten weltweiten Telefonsupport, der rund um die Uhr erreichbar ist. Benutzer haben darüber hinaus Zugang zu einer Online-Knowledge-Base und Community-Foren.

Eine freie Community-Edition von GroundWork ist zum Download bei SourceForge verfügbar. Das Unternehmen bietet für diese Version keinen kommerziellen Support an und kann nicht garantieren, dass sie sich als Monitoring-Plattform für eine produktive Netzwerkumgebung eignet.

ManageEngine OpManager

Der ManageEngine OpManager ist eine IT-Management-Plattform, die umfangreiche Funktionen für das Enterprise Network Monitoring mitbringt. Die Software richtet sich an Unternehmen jeder Größe sowie an Service-Provider, ist aber besonders unter KMUs weitverbreitet.

Der OpManager ist in vier Versionen erhältlich. Mit der freien Version lassen sich bis zu zehn Geräte überwachen und verwalten. Alle anderen Versionen eignen sich für das Management von bis zu 50.000 Geräten oder einer Million Schnittstellen. Die Hauptunterschiede zwischen den kostenpflichtigen Versionen betreffen die Preisgestaltung, die Möglichkeit, verteiltes Netzwerk-Monitoring zu implementieren, und die im Lizenzmodell enthaltenen Add-ons.

Der OpManager erkennt Netzwerkgeräte per SNMP, Internet Control Message Protocol (ICMP), Windows Management Instrumentation (WMI) und Telnet automatisch und trägt sie in Karten ein. Das Tool scannt in periodischen Abständen das Netzwerk erneut, um sicherzustellen, dass seine Karten noch aktuell sind. Benutzer können die Karten für Microsoft Visio exportieren, um sie schnell mit anderen Administratoren zu teilen. Die Karten stellen sowohl Layer-2- als auch Layer-3-Netzwerke dar. Als Plattform für das Programm dient entweder ein Windows- oder ein Linux-Server.

Das System nutzt SNMP und weitere Kommunikationsmethoden, um den Status und die Verfügbarkeit von Switches, Routern, Servern und anderen Geräten zu überwachen. Diese Verfügbarkeitsdaten können in Diagrammen, Grafiken und auf den Topologiekarten, die das System zusammenstellt, visualisiert werden. Der OpManager kann auch die Verfügbarkeit und Performance von WAN-Verbindungen in Cisco-Routern überwachen. Dazu verwendet er die Funktion IP Service Level Agreement (IP SLA) dieses Herstellers. Durch die Unterstützung von Ciscos IP SLA ist der OpManager zudem in der Lage, Voice over IP (VoIP) zu überwachen.

Die OpManager-Funktionen für das Netzwerkfehler-Management alarmieren Nutzer per Textnachricht, E-Mail und mobiler App. User können sich beim Hauptsystem anmelden, um mit der Prozessdiagnostik, dem Switch-Port-Mapper und dem Management Information Base Browser des Systems Probleme zu erkennen und zu beseitigen.

Das System wird mit 100 verschiedenen Berichtsformaten geliefert. Darüber hinaus können die Benutzer angepasste Reports erstellen und dabei Variablen basierend auf allen vom System erfassten Monitoring-Daten verwenden. Die Datenbank- und Polling-Engine ist integriert, aber User haben die Möglichkeit, eine externe Datenbank anzubinden.

Der OpManager enthält ein Plug-in für das IP-Adressen-Management, das die Details von jeder im Netzwerk vergebenen IP-Adresse nachverfolgen und verwalten kann. Außerdem gibt es ein Plug-in für das Network Change and Configuration Management (NCCM). Ein Plug-in zur Netzwerk-Flow-Analyse, das auf das NetFlow-Protokoll zurückgreift, erlaubt es den Nutzern, die Performance des Netzwerk-Traffics zu beobachten und zu analysieren.

ManageEngine lizenziert OpManager auf Basis der überwachten Anzahl von Geräten. Die Essential-Edition kann bis zu 25 Geräte überwachen. Beim OpManager Plus handelt es sich im Wesentlichen um das gleiche Produkt, aber es gibt Preisnachlässe, wenn man mehrere Add-ons bündelt, zum Beispiel NetFlow oder spezielle Erweiterungen für das Management von Netzwerkkonfiguration und Firewall. Zusätzliche Lizenzierungsoptionen sind für beide Produkte verfügbar.

Die Enterprise-Edition lässt sich bei Bedarf in einem verteilten Modus konfigurieren. Die kleinste Lizenz für das Geräte-Monitoring beginnt bei 500 Geräten. Im Gegensatz zur Essential- und Plus-Edition, für die ausschließlich unbefristete Lizenzen erhältlich sind, bietet die Enterprise-Edition ein jährliches Abonnementmodell. Telefon- und E-Mail-Support sind an fünf Tagen rund um die Uhr verfügbar, und die Supportvereinbarung garantiert die Bestätigung eines Trouble-Tickets innerhalb eines Arbeitstages. ManageEngine bietet für den OpManager Produkttraining und Zertifizierung an.

ScienceLogic

ScienceLogic bietet ein gleichnamiges, domänenübergreifendes Produkt für das Infrastruktur-Management an, das umfangreiche Funktionen für das Enterprise-Netzwerk-Monitoring enthält. Ehemals unter der Bezeichnung ScienceLogic EM7 bekannt, ist das Produkt für Firmen jeder Größe attraktiv, insbesondere jedoch für mittlere Unternehmen und Managed-Service-Provider.

Zusätzlich zum Enterprise Network Monitoring beherrscht ScienceLogic die Überwachung von Storage-, Server-, Anwendungs- und Public-Cloud-Umgebungen, inklusive Amazon Web Services, Microsoft Azure und VMware vCloud Air. Aufgrund dieser breitgestreuten Monitoring-Fähigkeiten kann das Produkt automatisch technologieübergreifende Abhängigkeiten bildlich darstellen. Viele Kunden setzen das Produkt ein, um ihre gesamte IT-Umgebung, einschließlich der Public Cloud, zu überwachen.

Das System erkennt automatisch Infrastrukturelemente, darunter physische, virtuelle und Cloud-basierte Ressourcen. Es nutzt äußerst vielfältige Methoden, um Geräte zu erkennen, etwa SNMP, WMI und APIs von Cloud-Providern. ScienceLogic wendet dann spezielle Monitoring-Richtlinien für jeden Gerätetyp an. Das Tool erfasst und inventarisiert alle IP- und MAC-Adressen (Media Access Control) sowie Schnittstellengeschwindigkeiten.

Im Anschluss an die Erkennungsphase stellt das System unter Berücksichtigung der internen Infrastruktur und der Cloud-Ressourcen automatisch Karten zur Infrastrukturabhängigkeit zusammen. Die Monitoring-Daten werden live im Kontext auf der Karte angezeigt. Das System verfügt außerdem über eine Inventar- und Asset-Management-Funktion.

ScienceLogic überwacht die Nutzung von Netzwerkschnittstellen, Latenz, Fehler, verworfene Pakete und weitere Metriken über SNMP, Ping und andere Methoden. Die Software besitzt eine Alarm- und Event-Management-Funktion mit benutzerdefinierbaren Einstellungen für den Schwellenwert. Sie bietet darüber hinaus visuelle Dashboards und Echtzeit-Reporting zur Verfügbarkeit und Performance von Geräten und Netzwerkdiensten.

Das abgestufte Lizenzierungsmodell von ScienceLogic basiert auf der Anzahl und Größe der überwachten Geräte. Der Preis für die Lizenz hängt auch vom Umfang des Monitorings ab. Es kann zum Beispiel passieren, dass User einen bestimmten Preis für das Verfügbarkeits-Monitoring zahlen, der aber höher ausfällt, wenn zum Verfügbarkeits- noch das Performance-Monitoring hinzukommt. Das Produkt wird sowohl direkt als auch über Channel-Partner vertrieben.

Das System lässt sich lokal auf einem Server oder in der Public Cloud bereitstellen. ScienceLogic bietet ebenfalls eine gehostete Software-as-a-Service-Version an. Große, weit verstreute Netzwerke können ein hybrides System bereitstellen, das zwei oder mehr Deployment-Optionen mit einer einheitlichen Management-Schnittstelle nutzt. ScienceLogic bietet spezielle Dienstleistungen für Installation, Deployment und Optimierung an, zusätzlich auch Produkttraining und Zertifizierungen.

Ein Jahr technischer Support ist inklusive, und ScienceLogic bietet Optionen für telefonischen Support, der rund um die Uhr erreichbar ist, sowie für Standard-E-Mail- und Websupport. Darin ebenfalls enthalten ist die Möglichkeit, Software-Updates und Patches herunterzuladen und zu installieren. Vor der Einführung von neuen Funktionen können Supportkunden an Betatests teilnehmen und neue Funktionen für die Produkt-Roadmap vorschlagen.

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Artikel wurde zuletzt im April 2017 aktualisiert

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