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IT-Prioritäten 2017: Was IT-Verantwortliche in Sachen Mobility planen

Die IT-Verantwortlichen in der DACH-Region nehmen im Jahr 2017 das Thema Mobility sehr ernst. EMM- und BYOD-Projekte stehen ganz oben auf der Liste.

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Bei den meisten IT-Verantwortlichen in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) stehen Mobility-Projekte im Jahr 2017 ganz oben auf der Liste.

Das ergab eine weltweite Befragung von TechTarget (Details zu den IT-Priorities 2017 finden sie hier). 30,6 Prozent der Befragten wollen mobile Projekte umsetzen.

In Frankreich landet Mobility auf Platz 3 hinter Big Data/Analytics und Compliance. In Großbritannien steht Mobility sogar nur auf Platz 6, die ersten drei Nennungen sind dort Big Data/Analytics, Compliance und CRM.

Abbildung 1: Das Thema Mobility steht 2017 ganz oben auf der Agenda der IT-Verantwortlichen in der DACH-Region.

Im Detail ist beim Thema Mobile in Unternehmen für die DACH-Teilnehmer die Einführung von Enterprise Mobility Management (EMM) am wichtigsten. 50 Prozent der IT-Verantwortlichen haben sich das für 2017 vorgenommen. 46,7 Prozent denken an ein BYOD-Programm (Bring Your Own Device) und 40 Prozent wollen ein Projekt für Desktop- oder Anwendungs-Virtualisierung für mobile Geräte umsetzen.

Abbildung 2: Diese Mobility-Projekte sind den IT-Verantwortlichen in der DACH-Region im Jahr 2017 am wichtigsten.

In Großbritannien sehen die Top 3 anders aus: Mobile-Application-Development-Plattform einführen (52 Prozent), Enterprise Mobility Management (41 Prozent) und Mobile-Collaboration-Anwendung (41 Prozent) bereitstellen liegen hier vorne. Die Franzosen gewichten ebenfalls etwas anders: EMM und mobile Collaboration-Apps liegen mit je 37 Prozent vorne, gefolgt von der Einführung eines BYOD-Programms (30 Prozent).

Über Wearables machen sich weder die IT-Verantwortlichen in der DACH-Region noch die in Großbritannien und Frankreich große Gedanken. 13 Prozent der DACH-Befragten wollen im Jahr 2017 Projekte für Wearables umsetzen. Das ist im Vergleich zum Vorjahr mit nur 1,8 Prozent zwar deutlich mehr, reicht aber trotzdem nur für Platz 8. In Großbritannien finden Wearables mit 17 Prozent zwar mehr Interesse, aber auch dort findet sich das Thema nur auf Platz 8. In Frankreich sind es gar nur 3,3 Prozent, die Wearables-Projekte umsetzen wollen.

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Artikel wurde zuletzt im Januar 2017 aktualisiert

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