IT-Prioritäten 2014: Mobility-Trend hält an

Mobility und BYOD sind nach wie vor wichtige Themen in europäischen Unternehmen. Viele IT-Abteilungen reagieren auf die Anforderungen der Anwender.

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Für die Studie IT-Priorities 2014 hat TechTarget über 1000 IT-Entscheider in Europa zur ihren Investitionsplänen für das Jahr befragt. Die gesamten Studienergebnisse können Sie hier kostenlos herunterladen.

Eines der Themenfelder war auch Mobility, das mit dem Hype um Bring Your Own Device (BYOD) immer noch für Bewegung in der IT sorgt. Mobility ist für die europäischen Unternehmen daher sehr bedeutsam. Unter den 13 wichtigsten IT-Projekten für das Jahr 2014 ist das Thema mit Anschaffungsplänen für Smartphones, Tablets, mobilen Applikationen und Mobility im Allgemeinen gleich viermal vertreten.

Abbildung 1: Tablet PCs, Smartphones und Mobile Device Management sind die Top-3-Themen im Mobile-Bereich.

Smartphones und Tablets kommen in der Detailbefragung zu Mobility auf die ersten beiden Plätze (43 und 41 Prozent der Nennungen). Um den Gerätezoo in den Griff zu kriegen, wollen 30 Prozent der IT-Verantwortlichen in Mobile Device Management (MDM) investieren. Mobile Security spielt für 20 Prozent noch eine wichtige Rolle. Offenbar erst wenn diese Grundlagen erledigt sind, geht es um die Integration der mobilen Geräte in die Geschäftsprozesse und Anwendungen (19 Prozent). Mobile Virtualisierung ist für viele IT-Entscheider im Moment dagegen mit 7 Prozent kein sehr wichtiges Thema.

Abbildung 2: Lieber nichts dem Zufall überlassen: nur 17 Prozent der Firmen überlassen den Anwendern die Smartphone-Wahl.

Auf die Frage, welche Strategie man bei der Auswahl der mobilen Geräte hat, überlässt der Großteil der Unternehmen nichts dem Zufall: 44 Prozent der Firmen kaufen beispielsweise die Smartphones direkt, 39 Prozent geben den Angestellten aber eine zusätzliche Wahlmöglichkeit. Nur 17 Prozent lassen den Endanwendern dagegen komplett freie Hand.

Abbildung 3: Fast die Hälfte der IT-Abteilungen reagiert auf die Nachfrage der Anwender.

Interessant auch, welche Ziele man mit den mobilen Geräten verfolgt. Bei den Tablets erhoffen sich 19 Prozent eine Einsparung beim Enduser-Computing. 35 Prozent schaffen die Geräte explizit für mobile Mitarbeiter an. 46 Prozent der IT-Verantwortlichen trifft aber der BYOD-Fluch: Sie sehen sich genötigt, die Geräte auf Nachfrage der Endanwender ins Netzwerk zu integrieren.

Sie können die Studie 2014 IT Priorities Europe hier kostenlos herunterladen.

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