Video Conferencing: T-Systems und Orange Business Services kooperieren

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Video Conferencing: T-Systems und Orange Business Services kooperieren

Moritz Jaeger, Journalist

Ausgefeilte Video-Conferencing-Systeme sind kostspielige Anschaffungen für Unternehmen. Kein Wunder also, dass Mietlösungen, wie sie etwa die T-Systems anbietet, bei Kunden beliebt sind. Dank einer neuen Kooperation mit Orange Business Services könnte sich die Popularität weiter vergrößern. Mit Hilfe dieser Vereinbarung können Kunden, die die Corporate Video Exchange Services von T-Systems nutzen, künftig mit Kunden der Orange Telepresence Community Videokonferenzen in "Live"-Atmosphäre durchführen.

Die Zusammenarbeit der beiden Anbieter ermöglicht nach Angaben von T-Systems Echtzeit-Video-Meetings sicher und einfach über Unternehmensgrenzen. Die Telepresence- und Video-Infrastruktur wird von T-Systems oder Orange Business Service bereitgestellt. Die Kommunikation beim Video Conferencing läuft über Intranets, nicht über das öffentliche Internet. Dieser Aufbau sichert die Kommunikation laut T-System zusätzlich ab.

Die neue Kooperation erweitert das Angebot Corporate Video. T-Systems bietet die notwenige Hardware in zwei Versionen an: Das 1-Screen-Endgerät kostet monatlich 1095 Euro, ein 3-Screen-Endgerät kostet 2595 Euro pro Endgerät. Neben Orange Business Services gehören dem Videokonferenznetzwerk der Telekom bereits AT&T und Tata an.


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