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Netzwerk-Monitoring für Unternehmen: Die besten Anbieter und Lösungen

Unternehmensnetzwerke müssen immer hochverfügbar sein. Daher ist das Netzwerk-Monitoring besonders wichtig. Mit welchem Anbieter fahren Sie am besten?

Hinweis der Redaktion: Im letzten Teil unserer dreiteiligen Reihe über das Monitoring der Netzwerkverfügbarkeit vergleichen wir die führenden Anbieter im Bereich Netzwerküberwachung und deren Lösungen. Teil eins beschäftigt sich mit der Entwicklung von Netzwerk-Monitoring-Tools im Unternehmen, während Teil zwei die wichtigsten Funktionen für die Überwachung der Netzwerkverfügbarkeit untersucht.

Ein System für das Monitoring der Verfügbarkeit von Enterprise-Netzwerken (Enterprise Network Availability Monitoring System, ENAMS) ist ein Tool, auf das kein Netzwerk-Management-Team verzichten kann.

Der Branchendienst Enterprise Management Associates (EMA) analysiert diesen Markt mit seinem ENAMS Radar Report, der die technischen Funktionen und Neuerungen der führenden Anbieter vergleicht. Dieser Artikel stützt sich auf den jüngsten Bericht (PDF), um die Top-Anbieter für die Überwachung von Unternehmensnetzwerken zu vergleichen. Außerdem verraten wir die fünf wichtigsten Kriterien, die es bei der Evaluierung der Produkte zu berücksichtigen gilt.

ENAMS-Kriterium 1: Funktionalität

Die Gesamtfunktionalität ist das wesentlichste Kriterium für die Evaluierung von ENAMS-Produkten. Diese Systeme kombinieren eine Vielzahl von Management-Funktionen, die anderswo oft als Einzelprodukte erhältlich sind. Je mehr Funktionen eine Plattform bietet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen sie nutzen kann, um mehrere Tools zu konsolidieren und in einem umfassenden Monitoring-System zu vereinen.

Zu den Kernfunktionen, auf die Sie bei der Evaluierung eines ENAMS-Produkts achten sollten, zählen Geräteerkennung, Alarming und Reporting sowie Fehlerisolierung und Troubleshooting. Viele Produkte zur Überwachung von Enterprise-Netzwerken, beispielsweise Centerity Monitor und Entuity Network Management, enthalten Funktionen für das Inventar- und Asset-Management. Die Anbieter verwenden unterschiedliche Techniken zur Realisierung dieser Funktionen, was zu einer gewissen Abweichung bei der Effektivität führt. Einige Anbieter, etwa EMC, Hewlett Packard Enterprise (HPE) und IBM, können Geräte erkennen und sie automatisch in eine Topologiekarte einordnen. Netzwerk-Administratoren erhalten auf diese Weise eine intuitive Ansicht, wie die diversen Infrastrukturelemente zusammenspielen. Andere Systeme wiederum verlangen, dass der Anwender die Topologiekarte manuell erstellt.

Unternehmen nennen automatisierte Benachrichtigungen und Eskalationen, Alarm-Management und Ereigniskorrelation als die drei wichtigsten Funktionen eines ENAMS-Produkts. Diese unterstützen die Kernfunktionen beim Enterprise-Netzwerk-Monitoring: Alarming, Reporting, Fehlerisolierung und Troubleshooting. Achten Sie bei der Auswahl eines ENAMS-Produkts besonders darauf, wie die Anbieter, die Sie evaluieren, sich in diesen Bereichen schlagen.

Berücksichtigen Sie darüber hinaus die spezifischen Anforderungen Ihrer Infrastruktur. Es gibt Unternehmen, die mit ihrer Monitoring-Lösung mehr als nur Netzwerkgeräte überwachen wollen. Einige Anbieter zeichnen sich beim Monitoring von Servern, Storage- und Virtualisierungssoftware aus. Andere haben ihr Portfolio um Public-Cloud-Monitoring ergänzt, so dass Unternehmen die Überwachung von internen und externen Ressourcen integrieren können. AccelOps zum Beispiel hat sein Produkt als domänenübergreifendes Monitoring-Tool entwickelt, das alle Infrastruktur-Domänen im Rechenzentrum abdeckt. Centerity wird ebenfalls oft als domänenübergreifendes Monitoring-Tool eingesetzt.

Der Großteil der ENAMS-Anbieter deckt mit seinen Produkten eine sehr breite Funktionspalette ab. Zu den Lösungen und Herstellern, die häufig bei der EMA-Prüfung auf funktionale Vollständigkeit am besten abschneiden, zählen unter anderem HPE Network Node Manager (NNMi), Infosim StableNet, AccelOps und Centerity. HPE NNMi ist bekannt für seine vielen unterschiedlichen Erkennungstechniken und die umfassende Menge an Daten, die er von erkannten Geräten sammeln kann. Auch beim Alarm-Management sticht er hervor. Infosim wird oft für seine Fähigkeiten in puncto Geräteerkennung sowie für das Alarm-Management und die Korrelationsfunktionen gelobt. AccelOps ist weithin bekannt für seine Funktionalität hinsichtlich Geräteerkennung, Alarm-Management, Fehlerisolierung und Troubleshooting. Centerity zeichnet sich durch seine Cloud-Monitoring-Fähigkeiten und Root-Cause-Analyse aus.

ENAMS-Kriterium 2: Einfache Bereitstellung

In vielerlei Hinsicht hängt eine komfortable Bereitstellung von den Präferenzen des Unternehmens ab. Einige Produkte sind komplex, mit einer Vielzahl von Komponenten, die installiert und konfiguriert werden müssen, einschließlich der Datenbank und der Polling-Engine für die Geräteabfrage. Diese Komplexität kann den Zeitaufwand erhöhen, den eine Firma aufwenden muss, um das System einsatzbereit zu machen. Außerdem können Unternehmen dadurch gezwungen sein, professionelle Dienstleistungen vom Anbieter oder dessen Partnern in Anspruch zu nehmen, um eine erfolgreiche Installation sicherzustellen.

Andererseits wollen die meisten Anbieter durch diese Komplexität ihren Kunden eine größere Flexibilität ermöglichen. Diese Komplexität ist eine natürliche Nebenerscheinung, die entstand, als die Anbieter Unterstützung für die Anpassung des Systems boten – vom Hinzufügen benutzerdefinierter Management Information Bases bis zum Einsatz einer bestimmten Datenbanktechnologie anstatt der standardmäßigen Datenbanksoftware des Anbieters. Eine Trennung von Komponenten bei einigen Anbieterarchitekturen hilft auch, eine größere Skalierbarkeit des Produkts zu erreichen. Der InterMapper von HelpSystems zum Beispiel kommt mit einer eigenen Polling-Engine und unterstützt Datenbanken von Fremdherstellern.

Auch die Lizenzierung trägt zu einer einfachen Bereitstellung bei. Einige Anbieter, etwa AccelOps und HPE, unterscheiden sich in der Art, wie sie ihre Produkte lizenzieren. So gibt es Kombinationen von unbefristeten und abonnementbasierten Lizenzen, aber auch Lizenzbedingungen, die an die Anzahl der Geräte oder verwalteten Objekte gebunden sind, die ein Nutzer überwachen will. Beispielsweise bietet AccelOps Lizenzen, die von 10 bis zu 10.000 Geräten reichen. Von dieser Flexibilität können sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch große Konzerne profitieren. Ähnlich bietet auch HPE eine flexible Bereitstellung. Hinzu kommen eine Vielzahl von professionellen Diensten, zum Beispiel Installation und Produktschulungen vor Ort.

ENAMS-Kriterium 3: Einfache Bedienbarkeit und Administration

Eine einfache Bedienbarkeit trägt nachhaltig dazu bei, dass das Netzwerk-Management-Team die Lösung für das Enterprise-Netzwerk-Monitoring auch tatsächlich auf lange Sicht verwendet. Es kommt nicht selten vor, dass ein Netzwerkteam teilweise oder vollständig ein Monitoring-System aufgibt, weil es sich zu schwierig nutzen und pflegen lässt. Das gilt besonders dann, wenn weitere Tools vorhanden sind, die sich mit einigen Funktionen des ENAMS-Produkts überschneiden.

Das typische Großunternehmen hat sechs bis zehn Netzwerk-Management-Tools im aktiven Einsatz. Einige Firmen berichten sogar von nicht weniger als 25. Ein ENAMS kann einen Teil dieser Tools konsolidieren und bewirken, dass das Netzwerk-Management-Team effizienter und effektiver arbeitet. Aber wenn die Software für das Enterprise-Netzwerk-Monitoring zu unpraktisch ist, wird das Netzwerkteam weiter die anderen vorhandenen Tools nutzen. Wenn das System zum Beispiel unzureichend bei der Alarmunterdrückung arbeitet, werden die Benutzer das Produkt zunehmend umgehen. Der Fehler einer einzelnen Schnittstelle auf einem Switch kann separate Alarme für Dutzende von anderen verwalteten Objekten auslösen, die von dieser Schnittstelle abhängen. Wenn der Netzwerk-Manager wegen Alarmmüdigkeit nicht schnell die zugrunde liegende Ursache eines Problems herausfinden kann, ist das System nicht benutzbar.

Wenn Sie den besten Anbieter für Ihre Organisation herausfinden wollen, müssen Sie zuerst Ihre Umgebung kennen.

Sie sollten daher berücksichtigen, wie viel Schulungsaufwand ein ENAMS-Produkt erfordert und wie zugänglich und benutzbar es für die verschiedensten IT-Stakeholder sein wird. Viele Unternehmen haben domänenübergreifende IT-Betriebsgruppen zusammengestellt, die das gleiche ENAMS-Produkt wie Netzwerk-Administratoren verwenden. Beispielsweise erfordern Produkte wie Entuity Network Monitor und Centerity Monitor keine professionellen Services für die Bereitstellung und verfügen zur leichteren Bedienung über eine eingebaute Automatisierung. Entuity erstellt Topologiekarten und enthält erweiterte Funktionen für das Reporting.

Das Niveau von Support und Services durch den Anbieter spielt eine genauso wichtige Rolle, insbesondere da dadurch beeinflusst werden kann, wie einfach es ist, das ENAMS-Produkt mit künftigen Versionen und Software-Patches auf dem aktuellen Stand zu halten. Das HPE Intelligent Management Center etwa unterstützt eine einfache Administration für domänenübergreifende Nutzer.

ENAMS-Kriterium 4: Skalierbarkeit und Design

ENAMS-Produkte konsolidieren viele Funktionen, die zuvor lediglich in Management-Tools zur Verfügung standen, die auf einen engen Einsatzbereich zugeschnitten waren. In einigen Fällen wurden diese ENAMS-Produkte von Grund auf neu entwickelt, um alle diese Fähigkeiten bereitzustellen. In anderen Fällen haben Anbieter ihre Produkte mit der Zeit erweitert und, so wie es der Markt verlangte, neue Funktionen ergänzt. Dieses Erbe kann die Skalierbarkeit und das gesamte Design von ENAMS-Plattformen beeinflussen.

Stellen Sie bei der Evaluierung eines Systems für das Enterprise-Netzwerk-Monitoring fest, welche Funktionen Bestandteil des Urprodukts waren und welche später im Produktlebenszyklus hinzugefügt wurden. Das kann Ihnen helfen, die Stärke der verschiedenen Funktionen eines Produkts zu beurteilen und zu bestimmen, welche davon skalierbar, zuverlässig und vollständig in die Plattform integriert sind und für welche dies weniger zutrifft.

Berücksichtigen Sie außerdem die Zielgruppe jedes ENAMS-Anbieters. Einige Anbieter verkaufen überwiegend an große Unternehmen, während andere kleine und mittlere Firmen im Visier haben. Wieder andere bedienen beide Segmente. Falls Sie ein System brauchen, das Zehntausende von Geräten überwachen kann, müssen Sie mit einem Anbieter zusammenarbeiten, der diese Skalierbarkeit zusichern und zur Untermauerung dieser Zahlen Referenzkunden nennen kann. Zu den für den Unternehmenseinsatz konzipierten Netzwerk-Monitoring-Tools, die für ihre Skalierbarkeit bekannt sind, zählen Infosim StableNet, EMC Service Assurance Suite, CA Spectrum und SevOne. EMC erlaubt es seinen Nutzern, eigene Service Packs zu erstellen, um nicht dem Standard entsprechende Infrastrukturelemente zu überwachen, beispielsweise für die Schwerindustrie oder das Gesundheitswesen. In gleicher Weise ist auch CA Spectrum in der Lage, Zehntausende von Geräten zu überwachen. Es richtet sich in erster Linie an große Firmen mit einer ausgedehnten Infrastruktur.

Andererseits, wenn Sie mit einem Produkt für das Enterprise-Netzwerk-Monitoring weniger als tausend Geräte überwachen wollen, sollten Sie sorgfältig darüber nachdenken, ob Sie mit einem Anbieter arbeiten möchten, der vorzugsweise den Markt für Großunternehmen im Auge hat. Die Marktstrategie des Anbieters beeinflusst nicht nur die Anzahl der Geräte, die ein System überwachen und verwalten kann. ENAMS-Produkte, die primär das obere Ende des Marktes bedienen, werden im Allgemeinen schwieriger zu bedienen sein, da sie eine größere Funktionsvielfalt und Komplexität besitzen als ein kleineres Unternehmen benötigt. Solche Produkte kosten tendenziell mehr und erfordern mehr Ressourcen für Beschaffung, Installation und Pflege.

ENAMS-Kriterium 5: Integration

Beim Evaluieren eines Monitoring-Produkts für Unternehmensnetzwerke ist ein letztes Kriterium zu beachten: dessen Integration in andere Infrastruktur-Management-Systeme. Das ENAMS-Produkt ist nie das einzige IT-Management-System, das ein Unternehmen einsetzt, und selten handelt es sich sogar um das einzige Netzwerk-Management-Tool, das vorhanden ist.

Eine EMA-Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass weniger als 20 Prozent der Unternehmen Netzwerk-Management-Tools als Standalone-Technologien bereitstellen, die nicht in andere Management-Systeme integriert sind. Der Rest bevorzugt mindestens ein gewisses Maß an Integration, obwohl diese Integration unterschiedliche Formen annehmen kann. Einige Unternehmen verknüpfen vielleicht Produkte mehrerer Anbieter mittels selbst angepasster oder vom Anbieter zur Verfügung gestellter Integrationsmöglichkeiten lose miteinander. Andere wiederum kaufen die gesamten Netzwerk-Management-Tools von einem einzigen Anbieter, der eine vollständig integrierte Produktsuite bereitstellt.

Wenn die Software für das Enterprise-Netzwerk-Monitoring zu unpraktisch ist, wird das Netzwerkteam weiter die anderen vorhandenen Tools nutzen.

Gleichermaßen uneinheitlich sieht es in puncto Integration auf Anbieterseite aus. Einige ENAMS-Anbieter haben keine anderen Produkte im Portfolio, gehen aber technologische Partnerschaften mit anderen Anbietern ein, um die Integrationsanforderungen ihrer Kunden zu erfüllen. Andere Anbieter offerieren umfangreiche Suiten von IT-Management-Tools, sind aber nicht unbedingt gut darin, ihr eigenes ENAMS-Produkt in diese anderen Tools zu integrieren. Daher sollten Sie ermitteln, welche Integrationstypen für Netzwerk-Monitoring-Systeme für Ihre IT-Organisation hilfreich sind, und festlegen, wie eng sie integriert sein sollen. Zu den Produkten, die für ihre Integrationsmöglichkeiten bekannt sind, zählen HPE NNMi und CA Spectrum. Beide sind von Anbietern erhältlich, die eine breite Palette an IT-Management-Produkten verkaufen. Entuity und Infosim sind Beispiele für kleinere Anbieter, die eine große Zahl von Integrationsmöglichkeiten für Fremdhersteller zur Verfügung stellen.

Enterprise-Netzwerk-Monitoring: Produktstärken und -schwächen bewerten

Unternehmen haben auf dem ENAMS-Markt die Qual der Wahl, und es gibt kein Tool, das sich für jedes Netzwerk gleichermaßen eignet. Wenn Sie den besten Anbieter für Ihre Organisation finden wollen, müssen Sie zuerst Ihre Umgebung kennen – nicht nur die Größe und Form Ihres Netzwerks, sondern auch die Fähigkeiten und Erfahrung der Menschen, die das Tool nutzen werden. Wenn Sie ein komplexes Netzwerk mit sehr strikten internen Service-Level-Vereinbarungen haben, benötigen Sie ein granulares und vielseitiges ENAMS-Produkt, zum Beispiel den EMC Smarts Service Assurance Manager, der sich anpassen lässt und auch in großen Netzwerken bereitgestellt wird. Falls Sie ein großes, aber einfaches Netzwerk besitzen, brauchen Sie ein skalierbares Produkt, etwa Centerity Monitor oder Entuity Network Management. Sofern Sie davon ausgehen können, dass auch Mitarbeiter außerhalb des Netzwerkteams (einschließlich nichttechnisches Personal) das Produkt verwenden, müssen Sie die Usability des Tools aus deren Perspektive bewerten. AccelOps Network Performance and Availability Monitoring ist ein Beispiel für ein Produkt, das von domänenübergreifenden Betriebsteams favorisiert wird.

Denken Sie zu guter Letzt daran: Alle Produkte für die Überwachung von Unternehmensnetzwerken besitzen Stärken und Schwächen, wenn Sie sie anhand der oben ausführlich dargestellten Kriterien prüfen. Es ist Ihre Aufgabe, zu entscheiden, welche Stärken Sie benötigen und mit welchen Schwächen Sie leben können.

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Artikel wurde zuletzt im April 2016 aktualisiert

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