kentoh - Fotolia

Netzwerk-Management-Plattformen für große Unternehmen und Service-Provider

Wir untersuchen Netzwerk-Monitoring-Tools, die sich für große Enterprise- und ISP-Umgebungen eignen. Erfahren Sie, was Dell und Co. zu bieten haben.

Kein Unternehmen kann effizient funktionieren, ohne Tools für die Überwachung der Netzwerkverfügbarkeit einzusetzen. In den heutigen Data Centern kommt es wesentlich darauf an, den Status von Netzwerkgeräten zu beurteilen und Troubleshooting zu betreiben, um die Geräteverfügbarkeit zu gewährleisten – insbesondere da der Bedarf nach Anwendungen und Services, die ständig verfügbar sind, langsam aber sicher steigt.

Obwohl kein Tool sich für alle Netzwerke gleichermaßen eignet, kommt es darauf an, dass Sie die Anforderungen Ihrer Organisation und die Komplexität Ihres Netzwerks verstehen. So können Sie besser einschätzen, welche Netzwerk-Management-Plattformen die meisten Vorteile für Sie bieten. Zum Glück gibt es eine breite Palette an Tools, die Netzwerke aller Größen abdecken – sei es für kleine Betriebe, Großunternehmen oder Service-Provider.

Damit Sie sich mit Tools zur Überwachung der Netzwerkverfügbarkeit besser vertraut machen können, stellt SearchNetworking.de Ihnen einige der führenden Anbieter vor. In diesem Artikel untersuchen wir Tools, die für sehr große Enterprise- und Service-Provider-Netzwerke konzipiert sind. Im ersten Beitrag ging es um Software für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) sowie für größere Netzwerke, während sich der zweite Artikel mit Management-Software für größere Unternehmen beschäftigte. Im letzten Artikel dieser Serie werden wir Netzwerk-Management-Plattformen für Netzwerke aller Größen und spezielle Produkte vorstellen.

Dell EMC Smarts

Der Dell EMC Smarts IP Availability Manager bietet eine Root-Cause- und Impact-Analyse von Status und Performance der Infrastruktur in Echtzeit. Der IP Availability Manager ist Bestandteil der Service Assurance Software Suite von Dell EMC und nicht separat erhältlich. Diese Suite umfasst den Service Assurance Manager, der als Presentation Layer für die Daten und Analyse, die der IP Availability Manager bereitstellt, fungiert. Die Service Assurance Software Suite enthält außerdem Tools für das Monitoring von Anwendungen, MPLS-WANs (Wide Area Networks) und Fibre-Channel-SANs (Storage Area Networks).

Der IP Availability Manager erkennt automatisch physische, virtuelle sowie logische Netzwerkobjekte und erstellt ein Modell davon, wie diese Objekte zusammenhängen, interagieren und sich verhalten. Zum Beispiel kann das Tool ableiten, wie sich ein Switch-Port verhalten wird, wenn ein Fehler in einem Netzwerkkabel auftritt. Die Software präsentiert daraufhin diese Analyse dem IT-Administrator, damit er das Problem beheben kann. Das Tool erfasst Ereignisse und übersetzt sie in Informationen, die dem Administrator mitteilen, worin das Problem besteht und welche Auswirkungen es auf die IT-Services hat.

Der IP Availability Manager kann zudem die Wi-Fi-Infrastruktur und Network Attached Storage (NAS) überwachen.

Der Service Assurance Manager erstellt auf Basis der von ihm sowie von anderen installierten Netzwerk-Management-Plattformen gesammelten Daten und Metriken eine Topologiekarte. Diese korreliert die Topologie, Ereignisse und die Analyse des IP Availability Managers und aller anderen installierten Management-Systeme von Dell EMC.

Die Geomapping-Funktion des Produkts ermöglicht es den Nutzern, ihre Infrastruktur auf einer globalen Karte einzutragen. Dadurch erhalten User mit großen, verteilten Netzwerken den Kontext, den sie benötigen, um zu verstehen, welche Teile des Betriebs von Netzwerkereignissen betroffen sind.

Der Service Assurance Manager korreliert und berichtet auch über Performance-Daten der Infrastruktur, die durch andere Softwareprodukte von Dell EMC erfasst werden. Die Software wird in Form von mehreren einzelnen Komponenten auf Servern bereitgestellt, was die Flexibilität maximiert, die Komplexität allerdings erhöht.

Dell EMC liefert Service Packs für den Service Assurance Manager, die das Produkt automatisch für das Monitoring von spezifischen Geschäftsanwendungen und -Services konfigurieren. Darüber hinaus lässt sich das Produkt in hohem Maße anpassen, so dass die Nutzer eigene Service Packs erstellen können, um weniger gängige Infrastrukturelemente zu überwachen, etwa Transportsteuerungssysteme.

Die Service Assurance Software Suite von Dell EMC wird auf Basis der Anzahl der Objekte lizenziert, die sie im Netzwerk erkennt und verwaltet – das heißt, das Produkt erkennt jedes Netzwerkgerät und konvertiert es in mehrere verschiedene verwaltete Objekte. Software und Lizenzen von Dell EMC können über dessen Partner gekauft werden.

Spezielle Dienstleistungen für die Installation des Produkts von Dell EMC sind optional. Dell EMC bietet für das Produkt kompletten technischen Support.

FortiSIEM

Vor der Übernahme von AccelOps durch Fortinet Inc. im Jahr 2016 war FortiSIEM unter dem Namen AccelOps Network Performance and Availability Monitoring bekannt. Es handelt sich um ein domänenübergreifendes Tool für das Infrastruktur-Management, das ein robustes Security Operations Center (SOC) sowie eine Komponente zur Überwachung der Netzwerkverfügbarkeit enthält. Diese Komponente liefert eine Plattform für das Monitoring und Troubleshooting von Netzwerkgeräten. Sie kann IT-Administratoren über Netzwerkereignisse alarmieren und ihnen helfen, Probleme zu diagnostizieren und zu beheben.

Das Network Operations Center (NOC) von FortiSIEM überwacht die Performance und Verfügbarkeit von Infrastrukturobjekten, zum Beispiel Switches, Router, Server und Storage. FortiSIEM kann NOC- mit SOC-Analysen kombinieren, um aus dem Blickwinkel einer Netzwerk-Management-Plattform in puncto Sicherheit ein höheres Maß an Sichtbarkeit zu bieten.

Das Produkt erfasst Betriebsdaten über Netzwerk-Flow-Records, Simple Network Management Protocol (SNMP), Syslog, Windows Management Instrumentation (WMI) und eine Vielzahl von anbieterspezifischen Protokollen. Das Produkt ermöglicht sowohl eine Echtzeit- als auch eine forensische Analyse von Überwachungsdaten der Infrastruktur. Dabei lassen sich die bis zu einem Jahr zurückliegenden Daten für die Verlaufsanalyse speichern.

Die FortiSIEM-Schnittstelle enthält Layer-2- und Layer-3-Topologiekarten, bei denen Ereignis- und Serviceinformationen eingeblendet werden. Mit einem Klick auf die Karte können Nutzer Management-Details einsehen. Die Karten lassen sich zur einfachen Zusammenarbeit außerdem filtern und exportieren.

Das Produkt ermittelt das normale Netzwerkverhalten und verfolgt die Auslastung der Infrastruktur. FortiSIEM unterstützt die wichtigsten Hypervisor-Plattformen, unter anderem VMware vSphere, Microsoft Hyper-V und KVM.

FortiSIEM von Fortinet kann in traditionellen Enterprise-Netzwerken bereitgestellt werden, eignet sich aber ebenfalls für Service-Provider, die mehrere Domänen verwalten. Das Tool kann auch mit FortiSIEM Windows- und Linux-Agents bereitgestellt werden. Diese sammeln zusätzliche Informationen, um den Status und die Sicherheit des Netzwerks insgesamt zu überwachen.

Das Unternehmen bietet sowohl eine unbefristete Lizenz als auch eine Lizenz in Form eines Jahresabonnements. Jede Lizenz unterstützt ein Infrastrukturgerät und ermöglicht den Support für bis zu zehn Ereignisse pro Sekunde. Falls für ein bestimmtes Gerät mehr Ereignisse pro Sekunde benötigt werden, können diese separat hinzugekauft werden. Lizenzen für einfache und erweiterte Windows-Agents sind ebenfalls separat zu erwerben. Fortinet verkauft seine Produkte direkt und über Channel-Partner. Das Unternehmen bietet eine 30-tägige kostenlose Testversion von FortiSIEM an.

Fortinet FortiSIEM wird auf einem Server als All-In-One virtuelle Appliance bereitgestellt. Organisationen, die sich für das Abonnementmodell entscheiden, können den Server entweder On-Premise oder in einer Public beziehungsweise Private Cloud bereitstellen. Die Abonnementlizenz für FortiSIEM enthält Wartungs- und Kundensupport. Der Support für die unbefristete Lizenz muss separat gekauft werden.

Fortinet bietet zwei grundlegende Modelle für den Kundensupport: erweiterter Support während der Geschäftszeiten von 8 Uhr bis 17 Uhr oder umfassenden Support rund um die Uhr. Der Support umfasst den Standardkontakt zu Technikern per Telefon, Web und E-Mail. Wer einen persönlichen Ansprechpartner wünscht, muss die erweiterten Services hinzubuchen.

Infosim StableNet

Die Netzwerk-Management-Plattform von Infosim enthält ebenfalls eine Komponente für die Überwachung der Netzwerkverfügbarkeit. Das Produkt wurde zur Unterstützung von sehr großen Netzwerken entworfen und ist in zwei Editionen erhältlich: StableNet Enterprise und StableNet Telco. StableNet umfasst optional auch Funktionen für das Netzwerk-Performance-Management sowie das Network Change and Configuration Management.

Zu den Hauptfunktionen von StableNet zählen automatische Erkennung, Performance-Management, Traffic-Analyse, Fehler-Management, Konfigurations-Management und Reporting. Außerdem bietet die Software umfassende Funktionen für das Inventarisierungs- und Asset-Management.

Die Plattform erkennt Netzwerkgeräte und nicht vernetzte Geräte per SNMP und Internet Control Message Protocol (ICMP). Die Erkennung findet auch Layer-2- und Layer-3-VPNs, virtuelle LANs und Server – einschließlich Hypervisoren. Das Produkt kann erkannte Ressourcen automatisch in Topologie- und Abhängigkeitskarten eintragen.

Das Fehler-Management von StableNet überwacht den Status von Netzwerkressourcen. Das Tool korreliert automatisch Alarme und Ereignisse, um eine Root-Cause- und Business-Impact-Analyse (BIA) durchzuführen. Es versorgt darüber hinaus Netzwerk-Manager mit Informationen, wie bei einem Netzwerkfehler vorzugehen ist. Außer dem Monitoring von Nicht-Netzwerkgeräten, etwa Server und Storage, kann StableNet externe Cloud-Ressourcen überwachen, so dass sich die Lösung für Hybrid-Cloud-Infrastrukturen eignet.

Das System kann über sein webbasiertes Dashboard anpassbare Echtzeit- und Verlaufsberichte generieren. Daneben kann es diese Berichte auch in einer Vielzahl von Formaten zur Veröffentlichung in einem Nutzerportal oder zur Verteilung per E-Mail ausgeben.

Das Performance-Management von StableNet verwendet synthetische Transaktions-Performance-Messungen, um die Endbenutzererfahrung zu analysieren. Dessen Traffic-Analyse erfasst und analysiert Netzwerk-Flow-Daten, darunter NetFlow und IPFIX, um über Traffic-Bedingungen zu berichten. Dabei ermöglicht diese Funktion eine rasche Übersicht über kommunikationsfreudige Geräte, Quality of Service (QoS) und die Anwendungs-Performance.

StableNet integriert sich in viele unterschiedliche Event-Management-Systeme, Servicedesk-Systeme, Cloud- und virtuelle Management-Systeme sowie Datenbanken für das Konfigurations-Management.

Das Lizenzierungsmodell von Infosim StableNet beruht auf der Anzahl der pro Gerät überwachten Messungen. Dieses Modell kann genutzt werden, um ein Deployment besser zu dimensionieren und so Vorlaufkosten zu reduzieren. Infosim verkauft das Produkt direkt und über Channel-Partner.

StableNet lässt sich als einzelne Hardware-Appliance mit einer eingebetteten Datenbank- und Polling-Engine bereitstellen. Benutzer können aber ihre eigene Serverinfrastruktur verwenden, um den Server, Agent und die GUI-Komponenten von StableNet auf verschiedenen Bare-Metal- oder virtuellen Maschinen zu installieren. Für bestimmte Typen der Datenerfassung, einschließlich synthetischer Performance-Tests, müssen lokale Agents an jedem überwachten Standort bereitgestellt werden.

Zur Installation von StableNet bietet das Unternehmen optional spezielle Dienstleistungen an. Ebenfalls verfügbar sind Serviceleistungen für das Produkttraining und zwei Modelle für den technischen Support. Der Standardsupport umfasst den Kontakt zum technischen Supportteam während der Geschäftszeiten, den Zugang zu einer Online-Knowledge-Base, einem Online-Ticket-System sowie zu Software-Updates und -Patches. Der erweiterte oder Premium-Support ermöglicht den Zugriff auf den technischen Support rund um die Uhr.

Infosim bietet eine 30-tägige kostenlose Testversion von StableNet mit voller Funktionalität an.

Kratos NeuralStar

Kratos NeuralStar ist für das Monitoring der Infrastruktur von weniger gängigen Netzwerken ausgelegt, wie sie etwa bei Regierungsstellen und in der Satellitenkommunikation anzutreffen sind. Dabei arbeitet die Software nach dem gleichen Prinzip wie Netzwerk-Management-Plattformen, die Infrastrukturelemente in traditionellen Enterprise-Umgebungen überwachen.

Kratos bietet zwei weitere Produkte, um den Netzwerkbetrieb zu optimieren: Compass, das die Verfügbarkeit von geschäftskritischen Komponenten sicherstellt, und den NeuralStar Service Quality Manager, der sich an Service-Provider richtet, die Service Level Agreements (SLAs) überwachen und die Ausfallzeiten von Services für ihre Kunden minimieren müssen.

NeuralStar erkennt automatisch Netzwerkequipment und andere Geräte in der Infrastruktur per SNMP, ICMP, Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) und Scannen von IP-Adressen – sowohl IPv4 als auch IPv6 – und erstellt anschließend eine Karte des gesamten Netzwerks. Um Änderungen zu ermitteln, durchforstet das System das Netzwerk immer wieder neu. Es verfügt über ein Inventarisierungs- sowie ein Asset-Management und trägt automatisch alle Geräte in eine Topologiekarte ein. Seine Mapping-Funktion kann mehrere Karten für große, verteilte Netzwerke erstellen, inklusive aller Subnetze und gerouteten Netzwerke. Die Karten lassen sich in hohem Maße anpassen.

Das Fehler-Management des Systems löst Alarme aufgrund von Fehlern und Performance-Problemen aus. Es sendet zudem Alarme basierend auf Geschäftsfunktionen, die mit bestimmten Geräten verknüpft sind. Die Alarmdeduplizierung hilft, Alarme zu reduzieren, die symptomatisch für grundlegende Probleme sind. Die Nutzer können individuelle Schwellenwertalarme erstellen und dazu 29 unterschiedliche Attribute im System verwenden. Die Ereigniskorrelation und -analyse von NeuralStar ermöglicht es Usern, Regeln zu erstellen, um mit Echtzeit- und forensischen Root-Cause-Analysen die Verfügbarkeit und Performance von Anwendungen und der Infrastruktur zu überwachen.

Das Unified Monitoring Center von Kratos weist NeuralStar an, wie das Monitoring von Anwendungsstatus und -Performance für spezifische Anwendungen, zum Beispiel Microsoft Exchange, auszusehen hat. Dazu beobachtet es die Abhängigkeiten dieser Anwendung im Netzwerk.

Das Dashboard von NeuralStar bietet mehrere Sichtbarkeitsebenen, unter anderem eine Ansicht des globalen Netzwerkbetriebs, die einen konsolidierten Einblick in das gesamte Netzwerk liefert. Über die Inventarlistenansicht erhalten die Nutzer eine rasche Übersicht über Geräte und Objekte, die sich anhand von etlichen Variablen während eines Troubleshootings sortieren lassen. Die Anwender können außerdem eine detaillierte Geräteansicht mit Performance-Metriken aufrufen und die gleichen Informationen für das nächste Upstream- oder Downstream-Gerät anzeigen. Sie können per Drilldown bis auf Schnittstellenebene heruntergehen und auf diese Weise weitere Einzelheiten abrufen, etwa zu Durchsatz, Traffic, verworfenen Paketen und Fehlern.

Kratos lizenziert seine Produkte basierend auf der Anzahl der vom Tool überwachten Geräte. Eine kostenlose Testversion von NeuralStar steht zur Verfügung.

NeuralStar wird auf einem einzelnen Server installiert. Datenbank- und Polling-Engine sind eingebettet. Doch Kunden können auch eine andere Datenbank einsetzen oder die Polling-Engine für das Gerät auf separaten Servern bereitstellen. Durch die zusätzliche Hochverfügbarkeitsoption können Unternehmen ein zweites System als Standby-Lösung bereitstellen, das mit dem aktiven System synchronisiert wird.

Spezielle Dienstleistungen für die Installation von NeuralStar sind optional erhältlich. Der Hersteller offeriert darüber hinaus Schulungen für den Einsatz und die Anpassung des Produkts. Das Unternehmen bietet technischen Support online und per Telefon. Dieser steht für Notfälle rund um die Uhr zur Verfügung, ansonsten zu den üblichen Geschäftszeiten. Die Nutzer haben außerdem Zugang zu einem Support-Portal, wo sie Trouble-Tickets verfolgen sowie auf Tutorials und Videos zugreifen können.

Folgen Sie SearchNetworking.de auch auf Twitter, Google+, Xing und Facebook!

Nächste Schritte

Was muss Netzwerk-Monitoring-Software für UC-Echtzeit-Traffic können?

Netzwerk-Monitoring für Unternehmen: Die besten Anbieter und Lösungen

Monitoring von Netzwerk-Traffic in Vmware-Umgebungen

Kostenloses E-Handbook: Kaufberatung Netzwerk-Performance-Monitoring

Artikel wurde zuletzt im April 2017 aktualisiert

Pro+

Premium-Inhalte

Weitere Pro+ Premium-Inhalte und andere Mitglieder-Angebote, finden Sie hier.

Erfahren Sie mehr über Unified Communications

Diskussion starten

Schicken Sie mir eine Nachricht bei Kommentaren anderer Mitglieder.

Mit dem Absenden dieser Daten erklären Sie sich bereit, E-Mails von TechTarget und seinen Partnern zu erhalten. Wenn Ihr Wohnsitz außerhalb der Vereinigten Staaten ist, geben Sie uns hiermit Ihre Erlaubnis, Ihre persönlichen Daten zu übertragen und in den Vereinigten Staaten zu verarbeiten. Datenschutz

Bitte erstellen Sie einen Usernamen, um einen Kommentar abzugeben.

- GOOGLE-ANZEIGEN

SearchSecurity.de

SearchStorage.de

SearchDataCenter.de

SearchEnterpriseSoftware.de

Close