Telepresence-Systeme erlauben Meetings und Konferenzen mit weit entfernten Gesprächspartnern, die fast greifbar wirken.Im virtuellen Konferenzraum vergessen die Teilnehmer schnell, dass sie mit einem Bildschirm sprechen – Cisco „teleportiert“ Gesprächspartner sogar als Hologramm. Doch die Telepresence-Systeme sind weit mehr als Spielerei.
Denn die neuen Video-Konferenz-Lösungen sollen dabei helfen, die Reisetätigkeit von Chefs und Mitarbeitern verringern. Um echte Treffen ersetzen zu können, ist jedoch das Raumgefühl, das diese Systeme vermitteln, unabdingbar. Die Teilnehmer müssen bei Verhandlungen, dem Gedankenaustausch und den Besprechungen vergessen können, dass die Gegenüber lediglich virtuell zugegen sind.
Eines der entscheidenden Kriterien für rauschfreies Hören und Sprechen und wackelfreie Bilder ist die Bandbreite, die zur Verfügung stehen muss. Schwierig wird das bei Multipoint-Konferenzen, die diese Telepresence-Lösungen unterstützen.
Was es en Detail und sonst noch in dieser Kommunikationswelt zu beachten und zu bestaunen gibt, ist in einem Artikel von SearchNetworking-Chefredakteur Andreas Donner nachzulesen. Der Text ist vollständig im TechTarget-Magazin 1/2008 erschienen und steht hier als 1.181 KB großes PDF-Dokument zur Verfügung.
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