„Heute liegt der Fokus von Unified Communications meist noch auf der reinen Sprachkommunikation. Der große Trend im Bereich UC ist jedoch das bewegte Bild,“ fasst Thomas Boele von Cisco Systems den Status quo in Sachen Unified Communications & Collaboration aus Sicht seines Unternehmens zusammen.
Aber Boele ist sich sicher, dass sich dies mittel- und langfristig ändern wird. Seiner Meinung nach werden Aspekte wie Präsenzinformationen und Messaging sowie die Integration aller UCC-Aspekte in die Unternehmensprozesse zunehmend wichtiger werden und den Firmen entscheidende Vorteile verschaffen, die frühzeitig auf die sich entwickelnde Technologie gesetzt haben.
Als große Herausforderung im rund 10 minütigen Video-Interview von SearchNetworking nennt Boele das Problem, dass den meisten Unternehmen heute noch nicht klar ist, was UCC genau bedeutet. Viel zu häufig wird UCC laut Boele immer noch mit herkömmlichen TDM-Techniken verglichen und das Potenzial einer derartigen Installation damit radikal unterschätzt.
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