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Kenner aber wissen ohnehin, dass ITIL kein Produkt ist, sondern ein Framework aus Best-Practices, dessen Implementierung Jahre dauert und weit über die IT-Abteilungen hinausreicht. So gibt es „den einen Weg“ nicht, der etwa Helpdesk, Netzadministration, Outsourcing, IT-Betrieb und Verbesserungsprozesse reibungslos, effektiv, flexibel und schnell funktionieren lässt.
Dennoch bescheinigen alle Analysten, dass Unternehmen, die sich an ITIL orientieren, besser aufgestellt sind als solche, die ohne diese arbeiten. Denn die Bücher erlauben IT und Management über dieselbe Sache zu reden, forcieren eine Standardisierung und helfen so dabei, die IT so einzusetzen, dass die Unternehmensziele erreicht werden können. Kein Wunder, dass ITIL v3 eines der Hauptthemen für 2007 war und im Jahr 2008 bleiben wird.
Die wichtigsten und interessantesten Beiträge, die zum Thema ITIL im Jahr 2007 auf SearchNetworking.de erschienen sind, haben wir hier für Sie zusammengefasst!
Im April 2007 sollen fünf neue Infrastruktur-Bücher herauskommen. Sie liefern ein Update der IT Infrastructure Library, kurz ITIL, die die für den IT-Betrieb notwendigen Prozesse anhand von zu erbringenden Services und Dienstleistungen beschreibt. weiter…
Die Kernbücher der IT Infrastructure Library (ITIL) sollen im April dieses Jahres veröffentlicht werden. Mit der kommenden Version 3 rücken Services in den Mittelpunkt – und damit auch die IT-Infrastruktur. weiter…
Vor kurzem ist ITIL v3 (Information Technology Infrastructure Library Version 3) freigegeben worden und seitdem, zumindest in IT-Kreisen, in aller Munde. Kritiker bemängeln fehlende Details und fehlende konkrete Handlungsanweisungen. Protagonisten betonen den ganzheitlichen Ansatz und den Weitblick, den die neuen Bücher haben sollen. Doch in einem Punkt sind sich alle einig: IT-Komponenten müssen als Service, also als Dienstleistungsangebot für ein Unternehmen und seine Prozesse verstanden werden. weiter…
Im fünften Buch der neuen Version 3 der IT Infrastructure Library (ITIL) rückt eine Idee ins Zentrum des Managements, die bisher in der IT noch nicht durchgängig verbreitet war: die des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP). Die englische Bezeichnung in ITIL 3 heißt Continual Service Improvement (CSI) und beschreibt Methoden, wie sich einmal eingeführte Services in der IT permanent überprüfen und gegebenenfalls verbessern lassen. weiter…
ITIL v3 setzt ein funktionierendes Netzwerk voraus, denn jede Komponente von ITIL beruht auf der Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen untereinander und mit den Verantwortlichen für die IT-Organisation. Wenn Applikationen und die IT selbst als Service bereitgestellt werden, so müssen sich Netzwerk-Designer und -Administratoren in diese Zusammenarbeit einklinken. weiter…
Glaubt man den Autoren der dritten Ausgabe der Information Technology Infrastructure Library (ITIL), so sind sie gründlich missverstanden worden. Während einzelne Stimmen die fehlenden Handlungsanweisungen kritisieren, sind diese vielfach gar nicht gewollt. Wozu also eine Überarbeitung? Was macht „v3“ aus? weiter…
Für das IT-Service-Management werden zunehmend standardisierte Softwarelösungen eingesetzt, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Softwareherstellers Materna. Zudem sollen entsprechende Prozesse in Zukunft immer öfter automatisiert werden. Als weiteres Umfrageergebnis nennt Materna eine wachsende Akzeptanz der IT Infrastructure Library. weiter…
posted am 01.09.2010 um 11:10 von Joachim Bernert
posted am 31.08.2010 um 11:03 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 22:15 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 17:01 von nicht registrierter User
posted am 26.08.2010 um 11:40 von Leserbrief SNET
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