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Onishi und seine Landsleute prognostizieren dem heutigen Verbindungsverfahren eine maximale Daseinsberechtigung bis ins Jahr 2020, wenn sich die Ansprüche an Mobilität und Datentransfer-Volumen gleichbleibend entwickeln. Ein weiterer Beweggrund für die aktive Entwicklung eines Nachfolgers ist die mangelnde Energieefizienz der aktuellen Technologie.
IBM-Experte für Emerging Technologies, Anton Fricko, sieht hingegen die Strukturprobleme weniger gravierend. Die derzeitige Technikgrundlage stehe zwar aufgrund der „sich verändernden Nutzung durch die User vor einer Herausforderung“, die aktuelle Technologie sei aber durchaus in der Lage, mit diesen Problemen umzugehen. Mit dem Internet Protocol Version 6 (IPv6) und der aktuellen Router-Technologie könne die Funktions- und Leistungsfähigkeit noch lange sichergestellt werden.
Aber auch europäische und amerikanische Wissenschaftler haben sich bereits mit einer Weiterentwicklung der Internet-Infrastruktur beschäftigt. Viele daraus resultierende Ansätze beinhalten einen Umbau der Netzwerktechnologie. Ein Lösungsansatz ist beispielsweise, die bestehende vermaschte Struktur mit Peer-to-Peer-Verbindungen zu ergänzen. Aber auch dazu wären bereits weitreichende Umprogrammierungen von existierender Software nötig.
posted am 01.09.2010 um 11:10 von Joachim Bernert
posted am 31.08.2010 um 11:03 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 22:15 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 17:01 von nicht registrierter User
posted am 26.08.2010 um 11:40 von Leserbrief SNET
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