Forscher entwickeln ein Nachfolgemodell zur weltweiten Vernetzung
Folgt dem Web 2.0 das Internet 2.0?
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Der Anfang vom Ende des Internets bricht in Japan an, wenn es nach den dortigen Forschern geht. Sie arbeiten bereits an einem Nachfolger für die aktuelle dezentrale, teilvermaschte Infrastruktur, die allgemein als Internet bezeichnet wird. Diese sei den zukünftigen Ansprüchen nicht gewachsen.
Onishi und seine Landsleute prognostizieren dem heutigen Verbindungsverfahren eine maximale Daseinsberechtigung bis ins Jahr 2020, wenn sich die Ansprüche an Mobilität und Datentransfer-Volumen gleichbleibend entwickeln. Ein weiterer Beweggrund für die aktive Entwicklung eines Nachfolgers ist die mangelnde Energieefizienz der aktuellen Technologie.
Aktuelle Technik doch ausreichend?
IBM-Experte für Emerging Technologies, Anton Fricko, sieht hingegen die Strukturprobleme weniger gravierend. Die derzeitige Technikgrundlage stehe zwar aufgrund der „sich verändernden Nutzung durch die User vor einer Herausforderung“, die aktuelle Technologie sei aber durchaus in der Lage, mit diesen Problemen umzugehen. Mit dem
Aber auch europäische und amerikanische Wissenschaftler haben sich bereits mit einer Weiterentwicklung der Internet-
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