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Anwender können die Hochverfügbarkeitslösung Avance auf diese Weise mit leistungsfähigeren Rechnern als Plattform für virtualisierte Systeme nutzen. Die Unterstützung der Intel-5600-Serie unterstreicht auch, dass Stratus die technische Weiterentwicklung seiner Lösungen synchron mit der Intel-Roadmap vornimmt.
Stratus Avance ist eine Softwarelösung, die zwei Standard-x86-Server zu einem hochverfügbaren, virtualisierten System verbindet. Stratus Avance macht aus den beiden physischen Servern automatisch einen gemeinsamen „logischen“ Server, auf dem sich dann virtuelle Server einrichten lassen. Die Lösung lässt sich in wenigen Minuten komplett installieren und ist ganz einfach zu administrieren.
„Virtualisierung bringt keine Hochverfügbarkeit“, erklärt Timo Brüggemann, Director Business Development EMEA bei Stratus in Eschborn. „Im Gegenteil: Durch die Konsolidierung von CPUs und von Servern wirken sich Ausfälle der physischen Systeme umso gravierender aus. Mit Stratus Avance können Unternehmen diese Verfügbarkeitslücke schließen und Hochverfügbarkeit und Virtualisierung in einer Lösung einsetzen.“
Die einfache Implementierung und Administration von Stratus Avance hat in den letzten zwei Jahren insbesondere im SMB-Markt viele Anwender überzeugt, so das Unternehmen über seine Lösung. Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen, sowie Arztpraxen, Steuerberater- und Anwaltskanzleien können demnach mit Stratus Avance für ihre kritischen Software-Anwendungen nun hochverfügbare Systeme einsetzen.
SMBs, Selbständige und Freiberufler betreiben heute kritische Applikationen, die ebenfalls eine extrem hohe Ausfallsicherheit bieten müssen. Die Kosten hierfür haben allerdings den Weg zur hochverfügbaren IT bislang verschlossen. Stratus Avance schließt diese Lücke und passt.
posted am 01.09.2010 um 11:10 von Joachim Bernert
posted am 31.08.2010 um 11:03 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 22:15 von nicht registrierter User
posted am 30.08.2010 um 17:01 von nicht registrierter User
posted am 26.08.2010 um 11:40 von Leserbrief SNET
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