Gerhard Perzel, Geschäftsführer bei Televersa Online, Töging, gibt der fehlenden Technik und den Vorgaben der Bundesnetzagentur die Schuld am deutschen WiMAX-Desaster. Im Dezember 2006 hatte seine Firma eine WiMAX-Lizenz für den Südosten Bayerns gekauft. Im Dezember 2008 gab das Unternehmen diese zurück. Die Gründe dafür und wie es weitergeht, erläutert er im Interview. lesen...
Die Versorgung mit Breitband-Internet-Zugängen ist immer noch lückenhaft. Jetzt sucht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nach Beratungsunternehmen, die im Zusammenspiel mit Kommunen und Gemeinden tragfähige Lösungskonzepte zum Verschluss der Online-Löcher erarbeiten sollen. WiMAX dürfe hier eine große Rolle spielen. Das Saarland geht eigene Wege. lesen...
Wer kann schon noch alle Kürzel des Mobilfunks auseinanderhalten? – HSDPA, UMTS, CDMA, EV-DO, WiMAX, WiFi, Edge, GSM, GPRS dürften für die meisten unverständliche Akronyme sein. Umso schwerer ist es, zu entscheiden, welche Technik für die Kollegen und den Chef denn nun die richtige ist. lesen...
Still hat die Bundesnetzagentur im Februar die Vergabe von Funk-Lizenzen im Bereich von 3.400 bis 3.600 Megahertz für breitbandige Drahtlosnetze (BWA) neu geregelt, dort wo WiMAX angesiedelt ist. Bescheinigt das den Tod der Technik oder beflügelt es dessen Ausbreitung? Die Deutschen Breitbanddienste (DBD), Inhaber deutschlandweiter BWA Lizenzen, haben eine eigene Sicht auf die aktuellen Entwicklungen. lesen...
Das Verlangen nach immer schnelleren Internetanbindungen reißt nicht ab. Doch gerade in strukturschwachen und ländlichen Gebieten ist der Aufbau eines Kabelnetzes für die Anbieter oft sehr teuer. Hier bieten sich funkgestützte Internetzugänge über UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) oder WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) an. lesen...