Der letzte Teil der SearchNetworking-Reihe über das IP-Netzwerkdesign behandelt wichtige Punkte beim Design von Campus-LANs und beschreibt u.a. die Vorteile von Ethernet-Switching, die Gründe für den Einsatz von VLANs, wie eine Spanning-Tree-Domäne optimiert wird und was bei der IP-Telefonie zu beachten ist. lesen...
Um Informationen vom Sender zum Empfänger zu transportieren, werden Übertragungswege benötigt. Dafür stehen verschiedene Medien (Kupfer, Glas und Funk) sowie spezielle Verfahren (Punkt-zu-Punkt, Punkt-zu-Mehrpunkt, Leitungs- und Paketvermittlung) zur Verfügung. Um die Kapazität der Verbindungswege optimal nutzen zu können, werden Multiplexverfahren wie CDM, FDM, OFDM, TDM, STDM, SOFDM und WDM eingesetzt. Dabei werden je nach verfügbarem Übertragungsmedium jeweils bestimmte Multiplextechniken bevorzugt. lesen...
Vor weit mehr als 30 Jahren begann am Xerox Palo Alto Research Center (PARC) die Geschichte des Ethernet. Anfangs war das Protokoll proprietär und nicht standardisiert, mit einer Übertragungsrate von knapp 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Doch Ethernet wurde Standard für die Paket-vermittelnden Netze. Jetzt kündigt sich mit 802.3 ba ein Update und eine neue Leistungsgrenze an. lesen...
Switching bildet die Grundlage aller modernen LANs bis hin zum großen Corporate Network. An einem einzelnen Switchport steht dabei die Gesamtleistung der LAN-Technik, also z.B. 1 Gbit/s, vollständig zur Verfügung und kann so direkt an eine individuelle Endstation oder an ein Segment weitergegeben werden. So wird die leistungsmindernde Charakteristik eines Zugriffsverfahrens wie CSMA/CD vollständig ausgeblendet. lesen...