Ein Site-to-Site VPN verbindet ganze Netzwerke miteinander, beispielsweise das Netzwerk einer Niederlassung mit dem Netzwerk der Firmenzentrale. In einem Site-to-Site VPN setzen Hosts keine VPN-Client-Software ein, sondern senden und empfangen herkömmliche TCP/IP-Daten über ein VPN-Gateway. Remote Access VPNs verbinden einzelne Hosts mit privaten Netzwerken, beispielsweise ermöglichen sie Reisenden und Telearbeitern über Internet den sicheren Zugriff auf das Firmennetzwerk. In einem Remote Access VPN muss jeder Host mit einer VPN-Client-Software ausgestattet sein. Die Alternative zu beiden Varianten heißt SSL-VPN. lesen...
Entgegen der Absicht seiner Urheber ist das ISO/OSI-Referenzmodell ein theoretischer Entwurf für die Datenkommunikation zwischen vernetzten Rechnern geblieben. Doch die Spezifikationen der Internationalen Organisation für Normung (ISO) geben eine sehr hilfreiche Sicht auf das, was in einem Netzwerk praktisch passieren soll. lesen...
Es war keine leichte Aufgabe, die das amerikanische Verteidigungsministerium in den 60er-Jahren stellte: es galt, eine zuverlässige Verbindung zwischen den drei Netzwerken der Luftwaffe, Armee und Marine herzustellen, die damals nicht direkt miteinander kommunizieren konnten. Zudem forderte das Department of Defense eine Netzwerkarchitektur mit hoher Redundanz und Verfügbarkeit, die auch beim Ausfall einzelner Komponenten oder Teilnetzen die Kommunikation zwischen zwei Endgeräten sicherstellen kann. lesen...
Es gibt verschiedene Arten der Migration von IPv4 zu IPv6. Nur zwei Dinge stehen fest: Erstens wird es noch lange IPv4-Netze geben und zweitens vertragen sich die Protokolle nicht automatisch. Deshalb ist Migration ein Thema, das sich auch damit beschäftigt, wie sich Netze mit unterschiedlichen Adressräumen miteinander verbinden lassen. lesen...
Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) ist privat und nutzt doch das Internet, um Benutzer zu verbinden. Typischerweise sitzen die Teilnehmer in Zweigstellen oder Heimbüros. lesen...