Immer schneller lassen sich über den Ethernet-Standard immer größere Datenmengen übertragen. Bob Metcalfe hätte sich vor rund 30 Jahren wohl nicht träumen lassen, dass sich seine damalige Erfindung so erfolgreich am Markt durchsetzen würde. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen –mit der Nutzung von Glasfasern scheint man ein Medium gefunden zu haben, dessen Übertragungskapazitäten schier grenzenlos erscheinen. lesen...
Rechnernetze unterschiedlicher Ausdehnung und Funktion arbeiten heute nahtlos zusammen. Für den systematischen Einstieg ist es jedoch wichtig, die klassische Arteneinteilung der Netzwerke zu kennen. lesen...
Netzwerke werden durch die Parameter Reichweite, Übertragungsmedium, Technologie und Einsatzbereich charakterisiert. Bei der Reichweite spannt sich der Bogen vom BAN (Body Area Network) bis zum GAN (Global Area Network). Als typische Übertragungsmedien kennen wir Kupfer, Glasfaser, Funk und Licht. Bei den Technologien beherrschen Leitungs- und Paketvermittlung die Szene und schließlich unterscheidet man in puncto Einsatzbereich zwischen Produktion, Büro und Forschung bzw. Wissenschaft. lesen...
Aus den Firmennetzen längst von der IP-Technik verdrängt ist ATM in Wide und Metropolitan Area Networks immer noch ein Garant für hohe Übertragungsqualität. Was den Asynchronous Transfer Mode ausmacht und was es über ATM zu wissen gibt, zeigt dieser Beitrag. lesen...
Das ursprünglich für den Einsatz im LAN entwickelte Ethernet wird zunehmend auch in Weitverkehrsnetzen als universelle Transporttechnologie eingesetzt. Neben der Harmonisierung von lokalen und öffentlichen Netzen sprechen aber auch andere Gründe für das Zusammenwachsen bisher unterschiedlicher Technologien: die Netzbetreiber sparen Investitions- und Betriebskosten, deren Kunden sparen bei den WAN-Routerschnittstellen und beide profitieren von einer skalierbaren und zukunftssicheren Infrastruktur. lesen...