Europäische Unternehmen nutzen für ihre Wide Area Networks beides: Multiprotokoll Label Switching (MPLS) und Ethernet. Für Hochgeschwindigkeits-Verbindungen, etwa zu Zweigstellen, fällt heute die Wahl zumeist auf Ethernet-Verbindungen. Doch 40 Prozent funktionieren mit MPLS. Trotzdem geistern allerlei MPLS-Halbwahrheiten und -Mythen durch die Köpfe von Netwerk-Ingenieuren, -Designern und -Beratern. Mit zehn davon wird hier aufgeräumt. lesen...
Multiprotocol Label Switching (MPLS) trägt mit dazu bei, die Vision eines konvergenten Netzwerks zu realisieren. Die hinter MPLS stehende Idee soll bewirken, dass ein natives qualitätsloses IP-Netzwerk mit Eigenschaften versehen wird, die eine gewisse Dienstegüte garantieren. Die Entwicklung basiert hierfür auf Leistungsmerkmalen, die zum Teil von ATM her bekannt sind. lesen...
Geringe Investitionskosten und hohe Flexibilität – um in den Genuss der wesentlichen Vorteile von MPLS-VPNs (MPLS – Multiprotocol Label Switching) zu kommen, müssen Virtual Private Networks (VPNs) nicht unbedingt im eigenen Netzwerk eingerichtet werden. Viele Firmen bedienen sich der Dienste eines MPLS-Providers. Auf diese Weise erhält man den Vorteil einer vom Provider gewarteten Infrastruktur, ohne die Kosten einer MPLS-Installation tragen zu müssen. Dieser Artikel beschreibt, was bei der Auswahl eines MPLS-Providers zu beachten ist. lesen...
Multiprotocol Label Switching (MPLS) wurde in den 90er Jahren entwickelt und standardisiert, um den Routing-Prozess zu beschleunigen. Denn bei MPLS muss ein Router nicht mehr den gesamten IP Header sondern nur noch das Label lesen, um korrekt arbeiten zu können. Heute stehen jedoch ganz andere MPLS-Funktionen im Vordergrund. lesen...
Die digitale Datenübertragung über lokale oder öffentliche Netzwerke wird mit dafür geeigneten Protokollen realisiert. Diese, an die spezifische Anwendungen bzw. ISO/OSI-Netzwerkebenen angepassten Datenübertragungsprotokolle erfüllen wichtige Aufgaben wie Verbindungssteuerung durch Auf- und Abbau, optimale Verpackung der Informationen in Protokolldateneinheiten, Erkennen und Korrektur von Übertragungsfehlern, garantierte Vollständigkeit der während einer Session übertragenen Daten sowie Synchronisation. lesen...