Möchte man Speicherdaten aus einem FC-Umfeld über ein konvergiertes Ethernet leiten, muss bedacht werden, dass ein Fibre Channel Netz niemals Pakete verwirft und der FC-Speicherverkehr dieses „Feature“ zwingend erwartet. Ein „normaler“ Ethernet-Switch verwirft Pakete, die er weder zwischenspeichern noch abarbeiten kann und eignet sich daher nicht für FCoE. Switches, die via Ethernet Pakete eines FC-Speicherverkehrs übertragen sollen, müssen daher über eine erweiterte Funktionalität verfügen. lesen...
Fibre Channel over Ethernet (FCoE) wird derzeit stark diskutiert. Und das zu Recht. Denn es handelt sich dabei um eine erstaunliche Technologie. Doch brauchen Unternehmen diese auch? Charles Ferland, VP bei Blade Network Technologies sagt „ja“ und erklärt, warum das so ist. lesen...
Die klassische Fabric ist auf einen Adressbereich von „nur” 15 Millionen Ports beschränkt und für das Enterprise optimiert. FCoE muss eine komplexere Infrastruktur benutzen, in der priorisierte Services und redundante Pfadfunktionen wesentlich schwerer umzusetzen sind. Viel Feintuning ist deshalb noch notwendig, um einen ähnlich hochverfügbaren Datenzugriff wie beim FC zu erzielen. Gelingt die Umsetzung, haben die mit FC produzierten Insellösungen allerdings ein Ende. lesen...
Mit und ohne Krise versucht das Controlling die Kostenfresser im Rechenzentrum im Zaum zu halten. Netzwerk-Konvergenz und Energieeffizienz stehen deshalb hoch im Kurs. lesen...
2007 überraschte eine Schar hochrangiger Unternehmen wie Brocade, Cisco, Emulex, IBM und Qlogic die IT-Welt mit einer Fibre-Channel-Standard-Initiative. Das gemeinsame Ziel: Das Fibre-Channel-Protokoll über Ethernet (FCoE) laufen zu lassen und damit die Protokoll-Konvergenz im Rechenzentrum voranzutreiben. Angesichts der bisherigen umfangreichen Investitionen zahlreicher Anwender in FC-Ressourcen und -Produkte ist die Frage zu klären, welche Verbesserungen FCoE bringen könnten. lesen...