Der Eintritt in ein Funknetz, der in IEEE 802.11b auch über das langsame, alternative Zugriffsverfahren PCF möglich ist, ist mit einer Authentisierung verbunden und im Standard stehen zudem Funktionen für verschlüsselten Datenverkehr (WEP) zur Verfügung. Mittlerweile weiß man, dass diese Funktionen allesamt zu schwach für einen Datenschutz im professionellen Sinne sind. Dennoch sollen sie hier nicht unerwähnt bleiben. lesen...
Neben der allgemeinen Sicherheitsproblematik stellt sich sowohl für Nutzer der Internet-Technologien als auch für die Administration kommerzieller Intranets die Frage nach der Sicherung von Transaktionen im Rahmen des E-Commerce und der Elektronischen Dokumentenverarbeitung. Dieser Beitrag gibt hierzu einen Überblick über Sicherheitsstandards und erläutert, wie Verschlüsselungsverfahren prinzipiell funktionieren. lesen...
Es gibt zwei häufig verwendete, grundsätzliche Verschlüsselungsverfahren. Private Key Verfahren oder symmetrische Verschlüsselungsverfahren verwenden für die Verschlüsselung den gleichen Schlüssel wie für die Entschlüsselung. Public Key Verfahren oder asymmetrische Verschlüsselungsverfahren arbeiten mit zwei verschiedenen Schlüsseln, einem öffentlichen und einem privaten, die nur in Kombination wirken. Bestimmte Protokolle wie S-HTTP, HTTPS oder SSL erleichtern die Anwendung. lesen...
Wer Kerberos kennt, hat eine Basis für das Verständnis von Autorisierung (Log-In) und Authentifizierung (Zugang zu Ressourcen) in Windows-Umgebungen. Darüber hinaus nutzt es in vielen Organisationen, die Linux- und Unix-Clients sowie -Server einsetzen, zu wissen, wie Kerberos Interoperabilität zwischen den Plattformen herstellt. lesen...