V - Definitionen

  • V

    vCPE (virtual Customer Premise Equipment)

    Virtuelle Ausrüstung am Kundenstandort wird auch vCPE (virtual Customer Premise Equipment) genannt. Services lassen sich so schneller bereitstellen.

  • Virtual Area Network (VAN)

    In einem Virtual Area Network (VAN) lassen sich visuelle Inhalte über hohe Bandbreite teilen, so dass zum Beispiel Videoübertragungen möglich sind.

  • Virtual Extensible LAN (VXLAN)

    Durch das Layer-3-Encapsulation-Protoll VXLAN (Virtual Extensible LAN) wird die Skalierbarkeit in Cloud-Computing-Umgebungen erhöht.

  • Virtual Switch (virtueller Switch)

    Virtuelle Switches leiten Pakete intelligent weiter. Virtual Switches gleichen in ihrer Funktion den physischen Gegenstücken.

  • VLSM (Variable-Length Subnet Mask)

    Mit VLSMs lassen sich Subnetze weiter unterteilen, womit der Netzwerk-Administrator flexibler bei der Adressverteilung ist.

  • VMware Netzwerkkarten-Teaming (VMware NIC Teaming)

    VMware NIC Teaming ist eine Möglichkeit, mehrere Netzwerkkarten (NIC) zu gruppieren, sodass sie sich wie eine logische Netzwerkkarte verhalten.

  • VMware NSX

    VMware NSX ist eine Produktfamilie für virtuelles Networking und Security. VMware NSX ist Bestandteil der Software-definierten Data Centers.

  • VNC (Virtual Network Computing)

    Virtual Network Computing (VNC) ist eine Open-Source-Software, mit der sich PCs remote per Netzwerk steuern lassen. VNC ist plattformunabhängig.

  • VoIP (Voice over IP) - IP-Telefonie

    VoIP (Voice over IP) ist die digitale Sprachübertragung über Computer-Netzwerke. Andere Begriffe dafür sind Internet- oder IP-Telefonie.

  • VoIP-Anruferkennung - VoIP Caller ID, Anruferidentifikation

    Genau wie herkömmliche Telefonsysteme bietet auch VoIP (Voice over IP) die Funktion Anruferkennung. Es gibt aber mehr Funktionen und Flexibilität.

  • Vollduplex (Full-Duplex)

    Full-Duplex oder Vollduplex setzt eine bidirektionale Leitung voraus. Darüber lassen sich Daten über eine Leitung gleichzeitig senden und empfangen.

  • VPLS (Virtual Private LAN Service)

    Über einen Telko-Anbieter können Firmen VPLS (Virtual Private LAN Service) verwenden. Alle Standorte werden wie im gleichen Netzwerk behandelt.

  • VRRP (Virtual Router Redundancy Protocol)

    Mit VRRP (Virtual Router Redundancy Protocol) lassen sich Router sowohl als Master und Backup definieren, als auch Load Balancing konfigurieren.

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