Definition

TIA-942

TIA-942 ist ein von der TIA (Telecommunications Industry Association) entwickelter Standard. Darin sind grundsätzliche Leitfäden für die Planung und den Aufbau von Data Centern definiert. Im Speziellen gilt das für die Verkabelung und das Netzwerk-Design. Der Standard TIA-942 kümmert sich dabei sowohl um Kupfer- als auch um Fibre-Optik-Medien.

Die Spezifikation TIA-942 bezieht sich auf die Anforderungen für Applikationen und Prozeduren von sowohl privaten als auch öffentlich zugänglichen Data Centern. Dazu gehören:

  • Netzwerk-Architektur,
  • Design der Elektrizität,
  • Datei-Storage, Backup und Archivierung,
  • Redundanz für die Systeme,
  • Zugriffs-Kontrolle und Netzwerksicherheit,
  • Datenbank-Management,
  • Web-Hosting,
  • Applikations-Hosting,
  • Content-Verteilung,
  • Umwelt-Kontrolle,
  • Schutz vor physischen Gefahren. Damit sind zum Beispiel Feuer, Überschwemmung und Stürme gemeint.
  • Energie-Management.

Designen Sie ein Data-Center nach TIA-942, bringt das grundsätzliche Vorteile mit sich. Dazu gehören die standardisierte Nomenklatur, ausfallsicherer Betrieb, guter Schutz von natürlichen oder durch Menschen verursachte Katastrophen, lang andauernde Zuverlässigkeit, Erweiterbarkeit und Skalierbarkeit.

Artikel wurde zuletzt im August 2014 aktualisiert

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